Landtagswahl Hessen 2018

Beiträge 1 - 10 von 80
  • Landtagswahl Hessen 2018

    drui (MdPB), 26.09.2018 20:15
    #1

    Ach Du Scheiße, Wahlomat jetzt auch für die Hessenwahl:

    https://www.wahl-o-mat.de/hessen2018/

    Ernsthaft? V3? Das kommt dann wohl raus, wenn man ein Viertel der Fragen mit "Neutral" beantwortet. Und zwischen den Grünen und der SPD bzw. zwischen der AfD und der NPD gibt es in Hessen anscheinend keine Unterschiede.

  • RE: LTW Hessen

    Bergischer, 26.09.2018 23:19, Antwort auf #1
    #2

    Fast identisch - hab nur diesmal die Tierschutzpartei mal getestet - die dann auch direkt an meine Spitze kaatapultiert ist:

    Tierschutzpartei: 88 %

    V Partei: 84 %

    Linke:   72 %

    SPD: 71 %

    Grüne: 64 %

    AfD: 43 %

    FDP: 37 %

    CDU: 32 %

    Mein "mageres" Ergebnis für die hessischen Grünen wundert mich nicht im geringsten, da sich die politische Agenda einiger "machtgeiler Gestalten" auch im Wahlprogramm wiederfindet ... ich sag nur Omid Nouripour und Tarek Al-Wazir - die beiden "Musterbeispiele" für eine (zu gut) "gelungene Integration" von Menschen mit Migrationshintergrund.

    „Wir sind gegen generelle Fahrverbote für Dieselfahrzeuge und für saubere und gesunde Luft."  oder auf die Frage ob die kommunale Grundversorgung ausschlieslich in kommunaler Hand sein soll, antworten meine hessischen Freunde: "Aus wirtschaftlichen Gründen kann es für Kommunen sinnvoll sein, die Umsetzung der Daseinsvorsorge an private Unternehmen zu geben." und den hessischen Verfassungsschutz wollen sie natürlich nicht abschaffen. - Für beinahe die Hälfte aller Fragen gibt es keine konkrete Antwort, sondern nur "wischiwaschi" Begündungen - man will es sich mit seinem CDU Koalitionspartner ja nicht "verscherzen" - deshalb lieber nicht festlegen.

  • RE: LTW Hessen

    saladin, 27.09.2018 04:21, Antwort auf #2
    #3

    wow

    von 8 parteien (okay den kleinen splitterparteien und ohne rechte parteilandschaft) landen die grünen nur auf platz 8 (sogar noch knapp hinter der spd)

  • RE: LTW Hessen - auch die Kleinen

    gruener (Luddit), 27.09.2018 05:18, Antwort auf #3
    #4

    ja, ja, wer den mahl-o-mat ausführt, erlebt mitunter böse überraschungen....

    *******

    ich beschränke mich wiederum auf die kleinen parteien:

    eine auflistung en detail sollte in kürze folgen, aber die vage grobeinschätzung lautet schon einmal:

    tendenz (richtung) 5 %.

    mit möglicherweise 3 parteien (u.u. auch knapp daneben) im bereich der prozentwahrnehmung sowie vier weiteren parteien/listen um und bei 3 promille.

    in summe bereits etwa 4 % - bleiben jedoch weitere 14 kleinstparteien und listen, die bei dieser ltw ebenfalls antreten...

  • Waldvernichterlobby Grüne

    Mirascael, 02.10.2018 19:31, Antwort auf #4
    #5

    Wer hätte das gedacht:

    Einst angetreten, das vermeintliche Baumsterben zu verhindern, betreiben die Grünen mittlerweile ungeniert proaktive Wälder- und Naturzerstörung.

    Unter dem Deckmantel eines angeblichen Klimaschutzes (der lediglich die Nutzung fossiler Energieträger von effizienter wirtschaftenden Ländern in ineffizienter wirtchaftende Länder mit laschen Umweltauflagen verlagert) stopft sich die schwarz-grüne Windkraftlobby ungeniert auf Kosten von Steuerzahlern und Natur die Taschen voll.

    Kreissägen jaulen, Bulldozer walzen Natur nieder, Bäume werden gefällt, autob ahnbreite Straßen durch den Märchenwald der Gebrüder Grimm geschlagen! Vögel werden geschreddert. Mit einem Kinospot greift die Deutsche Wildtierstiftung di e Grün-schwarze Koalition an.

  • RE: Waldvernichterlobby Grüne

    Eckhart, 03.10.2018 17:38, Antwort auf #5
    #6

    Wer hätte das gedacht:

    Einst angetreten, das vermeintliche Baumsterben zu verhindern, betreiben die Grünen mittlerweile ungeniert proaktive Wälder- und Naturzerstörung.

    Dir wird es Feucht im Schritt bei Braunkohlerevieren? Übrigens: Die Grünen haben noch kein einziges Windkraftwerk gebaut. Es sind private Investoren, die dort ihr Geld anlegen. VOn Großkonzernen über Stadftwerke und kleine Bürgergenossenschaften. Aber keine Partei baut irgendwas.

    Die RWE darf übrigens, da das abholzen des Hambacher Forstes seit den 70ern genehmigt ist, diesen hochwertigen Wald abholzen, ohne jede ausgleichsmaßnahme. Wenn heute eine WIndkraftanlage mitsamt andienungswegen im Monokultur-Wirtschaftswald  genehmigt wird, dann muss das ausgeglichen werden und zwar mit höherwertigen Maßnahmen, sonst gibt es keine Baugenehmigung. Ok, Leute wie du sind halt ideoligisch gefestigte Fanatiker und nicht an Faktenlage interessiert.

    https://www.wiwo.de/politik/deutschland/hambacher-forst-500-windraeder-koennten- die-braunkohle-aus-dem-wald-ersetzen/23097724.html

  • RE: Waldvernichterlobby Grüne

    Mirascael, 04.10.2018 19:13, Antwort auf #6
    #7

    Wer hätte das gedacht:

    Einst angetreten, das vermeintliche Baumsterben zu verhindern, betreiben die Grünen mittlerweile ungeniert proaktive Wälder- und Naturzerstörung.

    Dir wird es Feucht im Schritt bei Braunkohlerevieren?

    Gratulation. Vom Niveau her ein neuer absoluter Tiefpunkt hier im Forum.

    Die Windkraftlobby ist übrigens bestens mit den Grünen vernetzt, wobei man mit Windkraft praktisch kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzen kann - eine mehr oder weniger verzeihliche Wissenslücke wenn man keine Ahnung von Energietechnik hat.

  • RE: Waldvernichterlobby Grüne

    Eckhart, 04.10.2018 20:56, Antwort auf #7
    #8

    Habs studiert. Und vernetzt sein und Befürworter ist was anderes als Profiteur.
    Wenn man etwas für richtig hält, dann ist man halt dafür.
    Und zu den Sachaussagen kommt natürlich nichts.
    Hambi niedermachen ohne ausgleich, ein großteil ehemaliger Kohlereviere wird geflutet zu "tollen Seen", wo vorher Dörfer landwirtschaftliche Flächen und Wald war. 
    Ausgleich für die vertriebenen Tiere oder vernichtete Pflanzen? Fehlanzeige.
    Und bei jeder Windkraftanlage muss ökologisch mindestens gleichwertig aufgeforstet werden.
    Interessiert dich halt nicht.

  • RE: Waldvernichterlobby Grüne

    Wolli, 05.10.2018 00:24, Antwort auf #7
    #9

    wobei man mit Windkraft praktisch kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzen kann

    Man spart zwar kaum ein Kraftwerk ein, sehrwohl aber jede Menge Brennstoff.

  • RE: Waldvernichterlobby Grüne

    Mirascael, 06.10.2018 00:46, Antwort auf #8
    #10

    Habs studiert. Und vernetzt sein und Befürworter ist was anderes als Profiteur.
    Wenn man etwas für richtig hält, dann ist man halt dafür.
    Und zu den Sachaussagen kommt natürlich nichts.
    Hambi niedermachen ohne ausgleich, ein großteil ehemaliger Kohlereviere wird geflutet zu "tollen Seen", wo vorher Dörfer landwirtschaftliche Flächen und Wald war. 
    Ausgleich für die vertriebenen Tiere oder vernichtete Pflanzen? Fehlanzeige.
    Und bei jeder Windkraftanlage muss ökologisch mindestens gleichwertig aufgeforstet werden.
    Interessiert dich halt nicht.

    Marchenstunde: Energietechnik studiert und grün.

    Die "gleichwertige Aufforstung" ist ein Witz. Die Zerstörung großer Waldflächen bei Stürmen - die Windräder werden auf dort aufgestellt, wo das Terrain am höchsten ist - aufgrund der Rodung auf Anhöhen ist vorprogrammiert, da die Sturm-/Orkanschutzfunktion der dortigen Bäume entfällt - Waldgebiete werden weitflächig zerstört. Und weitere Disaster sind durch brennende Wimdkraftanlagen vorprogrammiert, man könnte glatt einen Markt für das Ausmass der sich anbahnenden Waldbrände starten.

    Die Vernichtung der Tierwelt in Naturschutzgebieten - interessiert Dich halt nicht.

    Ein Treppenwitz, dass die Grünen zwar andere Parteien dazu gebracht haben selber zu ergrünen, aber nun aufgrund ideologischer Verbohrtheit und naturwissenschafltichem Dilettantismus selber die größten Sauereien verursachen.

    Habe neulich übrigens an einer Nostalgie-Eisenbahnfahrt mit einer Kohlelok teilgenommen. Danach war mir wieder bewusst, warum ich seinerzeit selber ein Grüner war. Bin ich heute im Prinzip immer noch - es sind die Grünen, die nicht mehr grün sind - bestenfalls kotzgrün.

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