Tirol-Umfrage

  • Tirol-Umfrage

    Mühle zu, 15.04.2008 22:34
    #1
    quelle: bezirksblätter

    övp 42
    spö 19
    dinkhauser 16
    grü 12
    fpö 10


    direktwahl landeshauptmann
    van staa 33
    dinkhauser 23
    gschwentner 11


    Ich halte die umfragewerte aus Heutiger sicht für recht realistisch.
  • Re: Tirol-Umfrage

    saladin, 15.04.2008 23:26, Antwort auf #1
    #2
    sample 400
    schwankungsbreite +/-5%
    bzö 1%
    andere unter 1 %

    interessante details zum umfragezeitraum(1.4.-8.4.):
    fpö+övp plakate hängen schon
    spö im medialen streit mit ögp-fsg-reiter (da er keinen wählbaren platz auf der landesliste bekam)
  • Re: Tirol-Umfrage

    manfred, 16.04.2008 22:26, Antwort auf #2
    #3
    övp ist wohl mit einem 3 an der zehnerstelle zu erwarten.
    und das grüne ziel der 20% scheinen wohl träume zu bleiben.
  • Re: Tirol-Umfrage

    saladin, 17.04.2008 21:08, Antwort auf #3
    #4
    dinkhauser hat in 4 bezirken die unterschriften für eine kandidatur zusammen (laut tt)
    die kommunisten sind fast überall so weit (osttirol ist fraglich glaub ich) p.s.:letztes mal schaften sie das nur im zentralraum innsbruck und 2(oder 3) anderen bezirken

  • Re: Tirol-Umfrage

    moritz, 17.04.2008 21:19, Antwort auf #4
    #5
    > p.s.:letztes mal schaften sie das nur im zentralraum innsbruck und 2(oder
    > 3) anderen bezirken
    >


    ich habe nachgeschaut:

    innsbruck-stadt, -land und kufstein

    http://wahlen.tirol.gv.at/WahlenTirolGvAtWeb/wahlen.do?cmd=wahlInfo&wahl;_id=11&cid;=1
  • Dinkhauser/Gurgiser

    Mühle zu, 17.04.2008 23:55, Antwort auf #4
    #6
    Dinkhauser macht ernst - es war ja auch höchste zeit:

    Die morgige ausgabe der tageszeitung "österreich" berichtet:

    Der streitbare Arbeiterkammer-Präsident wird am 8. Juni 2008 mit der Listenbezeichnung 'Fritz Dinkhauser - Bürgerforum Tirol' antreten.
    Dinkhauser bestätigte gegenüber ÖSTERREICH einen derartigen Eintrag bei Wikipedia, der erst diese Woche erfolgt sei. Einen Internet-Auftritt unter buergerforumtirol.com habe er eintragen lassen, die Homepage werde nächste Woche präsentiert, sagte Dinkhauser. Auf dieser Seite werde es möglich, online für seinen Wahlkampf zu spenden.

    Der am 16. April 1940 als Friedrich Josef Lienhard Dinkhauser in Innsbruck geborene Berufssportler und Politiker wird am 16. Mai das Zepter als AK-Präsident an Erwin Zangerl übergeben und in den Wahlkampf ziehen. Für die Wahl am 8. Juni werden ihm in Umfragen Stimmenanteile von bis zu 20 Prozent vorausgesagt.




    Und die morgige ausgabe der presse kündigt einen sehr prominenten kandidaten auf der dinkhauser-liste an: den bekannten anti-transit-kämpfer fritz gurgiser. Damit könnte man in meinen augen vor allem auch von den grünen zahlreiche stimmen abzapfen:

    „Es ist nicht so, dass ich gesagt habe: ,Ich will Landeshauptmann werden.' Das hat der Herr Dinkhauser gesagt. Aber er will mich haben.“ Fritz Gurgiser, Obmann des Tiroler Transitforums, bestätigt im Gespräch mit der „Presse“, dass ÖVP-Rebell Fritz Dinkhauser ihn als Kandidat auf seiner Liste für die Landtagswahl am 8.Juni haben wolle. Mit Gurgiser hätte Dinkhauser einen der prominentesten und zugleich „renitentesten“ Tiroler auf seiner Seite. „Die Chancen stehen sehr gut, mehr sag' ich noch nicht“, so Gurgiser. Seine Entscheidung will er nach Gesprächen am kommenden Wochenende fällen.

    Derzeit gelte es „innerhalb der Gruppe“ – die Liste Dinkhausers steht nach Aussage Gurgisers bereits – gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Es handle sich um Persönlichkeiten, die „es nicht nötig haben, sich durch eine Kandidatur zu profilieren, sondern etwas verändern wollen“. Am 28. oder 29.April, so Gurgiser, werde die Liste präsentiert: „Sollte ich es machen, wird ab 1.Mai klar darüber gesprochen, wofür wir einstehen.“

    Für Gurgiser selbst bestünde die einzige Motivation, sich der Wahl zu stellen, darin, „das politische System, wie es heute in Tirol ist, von Grund auf zu verändern“. Er beklagt in erster Linie zu hohe Mieten, zu hohe Steuern für Klein- und Mittelbetriebe und natürlich das Transitproblem. Er setzt in erster Linie auf seine Erfahrung als wortgewaltiger Obmann des Transitforums: „Das Nachtfahrverbot hat man vor 20 Jahren ebenfalls nicht für möglich gehalten.“

    Bevor er sein Antreten für Dinkhauser offiziell bestätigt, will Gurgiser die Kandidatur noch mit „seinen Leuten“ vom Transitforum besprechen. Ohne deren Rückhalt werde er es nicht wagen.



  • Re: Dinkhauser/Gurgiser

    saladin, 18.04.2008 18:33, Antwort auf #6
    #7
    übrigens wurde die webpage für den dinkhauserwahlkampf von g. gemietet

    für nicht tiroler:
    g. ist das övp-feigenblatt im kampf gegen die transithölle
    ich würde seine politische leistung mit: viel lärm und keine resultate beschreiben (also gleich wie sein ak-freund dinkhauser)
    ähnlich wie dinkhauser hat er damit aber auch eine menge fans erreicht (nach dem motto: poa der traut sich was)
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