Es gibt keine Grund für Panikmahce, wenn alle Bedarfe jederzeit Problemlos erfüllt werden können. Ich rechne nicht mit irgendwelchen Notfallmaßnahmen, warum auch?
Warten wir es ab. Ich bin nicht so optimistisch wie Sie und habe mir auch von der KI eine aktualisierte Prognose erstellen lassen. Besonders der schwächere Wind ist ein weiterer großer Risikofaktor. Am gestrigen Tag konnte der Wind nur 21% zur Stromerzeugung beitragen, im Vergleich zu besseren Tagen von 40% bis 55%
Prognose der KI:
Die Händler sehen aktuell keinerlei Chance auf Spekulationsgewinne durch einen Versorgungsengpass. Aber wahrscheinlich hat die komplette Branche keine Ahnung von der Versorgungslage?! Nur die Youtube-Universitätler können halt massig clicks generieren über Panikberichte. Damit lässt sich jetzt schon gutes Geld verdienen.
Übrigens: In den Wintern war im Februar 2013 2014 2017 2019 der Preis für Erdgas, bei Berücksichtigung der Inflation seither, effektiv höher als heute.
Also Laie, wenn du recht hast und es wirklich in ein paar Tagen zu einem Versorgungsengpass kommt, dann kannst du dir mit geringstem Einsatz an der Börse ein Vermögen verdienen mit den entsprechenden Scheinen. Glaubst du an dein eigenes Panikszenario und wettest gegen die Händler, die so blöd sind und von Versorgung, Wetterprognose usw. usf. anscheinend keinerlei Ahnung haben? Oder werden halt die Speicher sich einfach unpanisch ein Stück weiter und so tief wie noch nie entleeren und dann kommt der Frühling wieder?

Fangen wir jetzt hier an, KIs miteinander diskutieren zu lassen? Dann könnte man das Forum eigentlich auch dicht machen. Mein Beitrag von ChatGPT:
Hier ist eine sachliche Zusammenfassung, warum eine Gasmangellage in Deutschland aktuell als eher unwahrscheinlich eingeschätzt wird – trotz teils niedriger Speicherstände und Unsicherheiten:
Deutschland hat sich nach dem Wegfall der russischen Pipeline-Gaslieferungen stark umgestellt. Die wichtigsten Lieferquellen sind inzwischen:
Norwegen (größter Lieferant, ca. 40–45 % der Importe)
Niederlande und Belgien über Pipelines
Importe von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus verschiedenen Weltregionen
Diese Mischung macht das Versorgungssystem robuster gegen Ausfälle einzelner Quellen.
Analysen zeigen, dass selbst bei sehr kalten Wintern die Gesamtversorgung Europas und Deutschlands gesichert bleiben sollte – unter anderem durch ausreichende LNG-Kapazitäten und neue Regasifizierungsanlagen. Selbst extreme Szenarien führten nicht zu einer prognostizierten Unterdeckung der Nachfrage.
Deutschland hat mehrere LNG-Terminals aufgebaut, die den direkten Import von verflüssigtem Gas ermöglichen. Das reduziert die Abhängigkeit von Pipeline-Importen und macht den Gasmarkt flexibler, weil LNG auch von globalen Märkten geholt werden kann.
Bundesregierung, Bundesnetzagentur und das Wirtschaftsministerium betonen wiederholt, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist und keine akute Gasmangellage droht – auch wenn Warnstufen aktiviert oder Speicherstände öffentlich debattiert werden.
Deutschland und Europa haben aus früheren Krisen gelernt und verfügen über Notfallpläne und Verbrauchsanreiz-Programme, um die Nachfrage in extremen Situationen zu drosseln, bevor es zu Versorgungsengpässen kommt.
Trotz dieser – relativ – sicheren Lage gibt es auch Hinweise auf Herausforderungen:
Gasspeicherstände sind aktuell nicht sehr hoch, was politische Debatten auslöst und Sorgen schürt.
Hohe Nachfrage oder extrem kalte Winter könnten Preise und Versorgung unter Druck setzen, auch wenn eine physische Mangellage unwahrscheinlich bleibt.
Eine akute Gasmangellage in Deutschland gilt derzeit als unwahrscheinlich, weil:
die Gasversorgung breit diversifiziert ist
globale Liefermöglichkeiten (insbesondere LNG) vorhanden sind
authorities weiterhin stabile Versorgung betonen
und strategische Notfallpläne existieren
Das bedeutet aber nicht, dass das Thema völlig unproblematisch ist – niedrigere Speicherstände und geopolitische Unwägbarkeiten bleiben relevante Faktoren.
Hier von Grok, etwas blumiger beschrieben:
Warum ist eine Gasmangellage in Deutschland aktuell unwahrscheinlich?
Eine akute **Gasmangellage** (also eine Situation, in der die Bundesnetzagentur die höchste Warnstufe ausruft und große Industrieverbraucher zwangsweise abgeregelt werden) gilt Stand **8. Februar 2026** in Deutschland als **sehr unwahrscheinlich**. Das sagen sowohl die **Bundesnetzagentur**, das **Wirtschaftsministerium** als auch viele Energieexperten und Branchenverbände – trotz historisch niedriger Gasspeicherstände.
Hier die wichtigsten Gründe, warum die Lage derzeit entspannt eingeschätzt wird:
1. **Diversifizierte und flexible Importmöglichkeiten (vor allem LNG)**
Seit 2022/23 hat Deutschland massiv LNG-Terminals gebaut (aktuell Wilhelmshaven, Brunsbüttel, Stade + Floating Storage). Dadurch kann bei Bedarf innerhalb weniger Tage / Wochen zusätzliches LNG vom Weltmarkt bezogen werden – anders als 2022, als Russland-Gas wegfiel und fast keine LNG-Kapazität existierte.
2. **Funktionierender europäischer Gasmarkt & Pipelines**
Deutschland ist über Norwegen-Pipelines, die Niederlande, Belgien und Frankreich sehr gut an das europäische Netz angebunden. Solange in Europa insgesamt genug Gas vorhanden ist (was derzeit der Fall ist), kann über diese Routen nachgeliefert werden.
3. **Aktuelle Speicherstände noch ausreichend für den Rest des Winters**
Der Füllstand liegt aktuell bei etwa **27–29 %** (je nach Quelle und genaum Uhrzeit zwischen 27,6 % und 29 %). Das ist historisch sehr niedrig für Anfang Februar, reicht aber laut Prognosen (DVGW, INES, BNetzA) bei durchschnittlicher bis leicht kühler Witterung bis Ende März / Anfang April.
Eine echte Mangellage würde erst deutlich unter ~20 % (manche sprechen von 15 %) und gleichzeitig extremem Verbrauch drohen.
4. **Geschützte Kunden haben Vorrang**
Private Haushalte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc. sind gesetzlich **geschützt**. Eine Abschaltung würde zuerst sehr energieintensive Industrie treffen – und selbst dort würde man versuchen, das über Marktpreise und freiwillige Reduktion zu lösen, bevor man zur Zwangsabschaltung greift.
5. **Keine russland-ähnliche Versorgungskrise**
2022 war die Situation existenziell, weil ~55 % des Gases aus Russland kamen und quasi über Nacht wegfielen. Heute ist Russland nur noch marginal relevant (<5–10 %). Das größte Risiko wäre ein **extrem kalter Februar/März + gleichzeitig massive Störungen auf dem LNG-Markt** (z. B. Kriegseskalation in wichtigen Produktionsländern) – beides zusammen gilt aktuell als unwahrscheinliches Szenario.
Kurz gesagt: Die Speicher sind sehr leer, der kalte Winter 2025/26 frisst viel Gas → die Preise steigen spürbar und die Wiederbefüllung im Sommer wird teuer und schwierig.
Aber eine **klassische Mangellage mit großflächigen Abschaltungen** ist derzeit **nicht realistisch**, solange keine extremen Zusatzschocks eintreten.
Die offizielle Einschätzung der Bundesnetzagentur (Stand Anfang Februar 2026) lautet sinngemäß: „Die Gasspeicher entleeren sich im Rahmen der Erwartungen – kein Indiz für eine Mangellage.“ Sparen bleibt trotzdem sinnvoll, vor allem mit Blick auf den Preis und den nächsten Winter.
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