Krieg in der Ukraine ? und die deutschen?

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  • RE: 1914

    Kritischer Analyst (!), 09.03.2025 15:39, Antwort auf #679

    Ich habe nur zum Ausdruck gebracht, was mich nicht interessiert. Ich möchte mich im Forum über die PROGNOSE austauschen, über Zahlen, die von Teilnehmern unterschiedlicher politischer Ansichten differnziert betrachtet werden. Ich will mich dazu aber nicht zuerst durch die Kloake von geistigem Dünnschiss wühlen, der im Forum zu finden ist: radikale Ansichten mit der Absicht, die Demokratie zurückzuschrauben/zu unterbinden (meist rechts, aber auch links), Falschinformationen und Lügen, Verunglimpfung Andersdenkender (sowohl im Forum als auch politisch Tätiger), Lobhudelei auf die 16-Ender von Hornochsen, die diese Welt inzwischen (teilweise) lenken (Trump, Musk, Milei, Orban, Putin, Xi...), Staatsverweigerer, Schwurbler, Coronaleugner....Ich hab einfach KEINE LUST dazu.

    Und das ausgerechnet von dir. Von wegen radikaler Ansichten ... Du bist mir hier nicht besonders aufgefallen über Beiträge zu Prognosen, stattdessen habe ich deine Lodhudeleien über eine der verbrecherischten Ideologien des 20. Jahrhunderts, des Kommunismus, noch allzu gut im Ohr. Konkreter gesagt über dessen heutige Auswüchse in der Stadt Graz, die ja in einer bemitleidenswerten Art und Weise heruntergewirtschaftet wird. Von daher bitte erstmal vor der eigenen Haustüre kehren, mein Lieber.

  • Auf dem Weg zum Diktatfrieden?

    SeppH (!), 12.03.2025 11:21, Antwort auf #681

    Es kann gut sein, dass Johns Strategie am Ende aufgeht. Er versucht offensichtlich, sowohl Russland als auch die Ukraine unter Druck zu setzen, um einen Waffenstillstand zu erreichen. Man könnte es Diktatfrieden nennen, weil die Ukraine damit faktisch ihren Anspruch auf die verlorenen Gebiete aufgeben würde. Da darf man sich keine Illusionen machen. Aber der Weg könnte trotzdem sinnvoll sein. Putin weiß, dass er gegen eine willensstarke NATO keine Chance hätte.

  • RE: Auf dem Weg zum Diktatfrieden?

    EKG, 12.03.2025 13:01, Antwort auf #682

    Es kann gut sein, dass Johns Strategie am Ende aufgeht. Er versucht offensichtlich, sowohl Russland als auch die Ukraine unter Druck zu setzen, um einen Waffenstillstand zu erreichen. Man könnte es Diktatfrieden nennen, weil die Ukraine damit faktisch ihren Anspruch auf die verlorenen Gebiete aufgeben würde. Da darf man sich keine Illusionen machen. Aber der Weg könnte trotzdem sinnvoll sein. Putin weiß, dass er gegen eine willensstarke NATO keine Chance hätte.

    Selbst wenn Putin jetzt einem Waffenstillstand zustimmen würde, der Weg zu einem Frieden wäre noch sehr weit.
    Trump will dem überfallenen Kriegsverlierer noch die Rohstoffe abpressen, aber keine Schutztruppen stellen.
    Russland will sowieso keine US-Truppen oder welche aus der EU(NATO). Was hat die Ukraine dann, ausser dass das Morden eine zeitlang aufhörte? Eine lange Stillstandsgrenze zum Selber absichern, schwer beschädigte Infrastruktur, massiv geschädigte Städte. Und immensen Gebietsverllust.Und Russland hätte eine Rüstungsindustrie auf Hochtouren, deren Güter nicht mehr an der Front verheizt werden.

    Und Trump hätte für sich und China den Freibrief verschafft, das dem Stärkeren nicht das Recht zu nehmen ist Grenzen zu verschieben, wenn man es will. Mit Grüßen nach Kanada, Grönland, Panama, Georgien, Taiwan usw. usf....

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