United Kingdom General Election 2019

Beiträge 61 - 70 von 155
  • Für den "Expertenmarkt": regionale Wahlergebnisse 2017 / Kandidaten

    Wanli, 16.11.2019 16:26, Antwort auf #60
    #61

    Selbst wenn Kandidaten wie der EU-Abgeordnete Richard Tice, der in Hartlepool antritt, nicht gewinnen – sie könnten den Weg ebnen, um die amtierenden Labour-Abgeordneten im Job zu halten.

    Siehe hier und hier.

    -----

    Als Hilfe für den "Expertenmarkt" mal die regionalen Wahlergebnisse 2017:

    Schottland

    SNP 36,9

    Tories 28,6

    Labour 27,1

    LibDems 6,8

    Wales

    Labour 48,9

    Tories 33,6

    Plaid Cymru 10,4

    LibDems 4,5

    Nordirland

    DUP 36

    SF 29,4

    SDLP 11,7

    UUP 10,3

    Alliance 7,9

    https://www.bbc.com/news/election/2017/results

    EDIT

    Hier nochmal die Zahl der KandidatInnen der wichtigeren Parteien:

    Tories 635

    Labour 632

    LibDems 611

    Greens 498

    Brexit Party 275

    UKIP 45

    Plaid Cymru 36

    https://www.mirror.co.uk/news/politics/general-election-2019-candidates-full-208 90901

    Nochmal sicherheitshalber nachgefragt: Meinen die "Greens" im Prozentemarkt nur die Green Party of England und Wales, oder sind da die Schotten oder Nordiren mit dabei?

  • UK 2019 zufriedenheitswerte der regierung

    saladin, 17.11.2019 03:45, Antwort auf #61
    #62
  • Miese Stimmung / Apathie

    Wanli, 17.11.2019 12:53, Antwort auf #62
    #63

    Ältere Semester hier werden sich noch an die Endphasen der Regierungen John Majors (1997) oder Gordon Browns (2010) erinnern - da waren die Unzufriedenheit der Bevölkerung und der Wunsch nach Veränderung wirklich mit Händen zu greifen. Eigentlich wirklich erstaunlich, dass die Zustimmungswerte der gegenwärtigen Regierung niedriger sind als die der Administrationen Majors und Browns kurz vor deren Abwahl - und dennoch wird Johnsons Truppe eine gute Chance auf Zugewinne und eine absolute Mehrheit eingeräumt. Das mag mehrere Gründe haben:

    1) Johnson ist im Gegensatz zu Major und Brown noch halbwegs populär; bei der letzten Umfrage des Instituts, auf das ich mich in diesem Post beziehe, lag er insgesamt bei +2;

    2) die Herausforderer der Vergangenheit waren mehr (Tony Blair) oder weniger (David Cameron) populär, während Corbyn wie erwähnt unterirdische Werte hat; selbst ein Teil der Labourwähler will den nicht in Downing Street sehen;

    3) das Brexit-Thema lenkt halt ab vom überwiegend als mies bewerteten Zustand des Landes; deshalb motzt Labour auch über die Entscheidung von Sky News, die Wahlberichterstattung konsequent unter dem Label "The Brexit Election" zu senden, möchte die Arbeiterpartei doch lieber andere Aspekte der Regierungsbilanz thematisieren.

    https://www.theguardian.com/politics/2019/nov/15/labour-complains-to-ofcom-about -skys-brexit-election-slogan

    4) Vielleicht ist die Stimmung auch insofern anders als 1997 und 2010, als man momentan dem politischen System insgesamt zynischer gegenübersteht; ansonsten müssten Alternativen zu Tories und Labour viel stärker von der Krise der großen beiden profitieren, als das der Fall zu sein scheint.

    https://www.theguardian.com/politics/ng-interactive/2019/oct/31/uk-general-elect ion-2019-poll-tracker

    Eine Clegg-o-Mania wie 2010 - einige hier im Forum sahen im LibDem-Chef damals schon einen zukünftigen Premier - ist derzeit jedenfalls nicht auszumachen.

    Bei den genannten Zustimmungswerten beziehe ich mich (wie politicalbetting) auf die Ipsos-Zahlen:

    https://www.ipsos.com/ipsos-mori/en-uk/political-monitor-satisfaction-ratings-19 97-present

    Für die nächsten Wochen stellen sich die folgenden Fragen:

    1) Kann Johnson mit persönlichem Charme sein Gruselkabinett überstrahlen? Letzte Woche hatte er Wahlkampfauftritte im von Fluten gebeutelten Yorkshire, die weniger schöne Bilder produzierten, das sollte sich nicht wiederholen.

    https://www.lbcnews.co.uk/uk-news/boris-johnson-heckled-flood-south-yorkshire/

    2) Schafft es die Opposition, einerseits die Aufmerksamkeit auf die übrigen Probleme zu lenken und andererseits zu verdeutlichen, dass Johnsons Brexit, angeblich "oven-ready", eben kein Ende des Gewürges um den EU-Austritt wäre, sondern nur der Beginn der nächsten Runde?

    EDIT

    Die Demoskopie bestätigt immer wieder den allgegenwärtigen Frust.

    Asked to describe Britain at the start of the campaign, the words chosen in focus groups were “divided”, “confused”, “angry” and “broken”.

    The electorate is weary. Faith in politics and politicians – never high – is now at an all-time low. Just 6% say that politicians understand “people like me”, Boris Johnson has poorer ratings as PM than any of his recent predecessors at a similar stage in their premiership, and Jeremy Corbyn has the worst opposition leader ratings since polling began. Nearly three-quarters (74%) now believe that our politics is “no longer fit for purpose”. [...]

    Against the backdrop of national gloom, voters crave a return to normality. We asked focus-group members to recreate Trump’s “Make America great again” slogan for the UK filling in the blank: “make the UK … again”. They chose “calm”, “normal” and “one nation”. However, expectations are low. More than half (58%) do not believe that this election will “get Brexit done”: the prerequisite to sorting everything else. Almost three-quarters (72%) believe the country will become even more divided in the year ahead.

    Der aktuelle Wahlkampf scheint bislang überwiegend vorbeizurauschen an der Bevölkerung, es gibt offenbar noch kein Ereignis, kein Thema, das die Leute wirklich packen kann.

    Four thousand voters were asked what “incidents, events, stories etc” they had noticed. The winning score, at 42%, was for “none”. In second place came the 5% mentioning Jacob Rees-Mogg’s Grenfell remarks. Just 2% mentioned “Brexit” and 1% NHS funding.

    https://www.theguardian.com/politics/2019/nov/17/election-weary-voters-normal-po litics

  • RE: Miese Stimmung / Apathie

    drui (MdPB), 17.11.2019 15:17, Antwort auf #63
    #64

    Man stelle sich nur mal vor, dass sich in dieser Situation Labour und Libdems (+SNP) auf einen halbwegs beliebten zentristischen Mitte-Links-Kandidaten einigen würde, der im Falle einer Mehrheit den PM stellen würde, + 2-3 programmatische Übereinstimmungen der Parteien. Notfalls auf einen Fußball- oder Cricket-Spieler.

    Ist natürlich völlig unmöglich bei der jeweiligen Führung genannter Parteien.

  • Kinderschreck

    Wanli, 17.11.2019 17:06, Antwort auf #64
    #65

    Man stelle sich nur mal vor, dass sich in dieser Situation Labour und Libdems (+SNP) auf einen halbwegs beliebten zentristischen Mitte-Links-Kandidaten einigen würde, der im Falle einer Mehrheit den PM stellen würde, + 2-3 programmatische Übereinstimmungen der Parteien.

    Ein populärerer Labourkandidat würde schon reichen. Noch vor zwei Jahren legten Umfragen und Quoten der Buchmacher nahe, dass Labour die nächste Regierung stellen würde. Ich verstehe nicht so ganz, warum Corbyn jetzt so episch unpopulär ist - vielleicht kann mich da jemand aufklären. Grundsätzlich ist Corbyn ja gelegentlich mit Bernie Sanders verglichen worden in seinem ernsthaften Streben nach radikalem Wandel und der Wiederbelebung aus der Mode gekommener Konzepte wie der Verstaatlichung. Warum sind Corbyns Werte seit 2017 derart abgesackt, dass selbst Freddie Krueger dagegen beliebt wirkt; war das vor allem auf die Antisemitismusvorwürfe zurückzuführen?

    Auch erstaunlich finde ich, dass kleinere britische Parteien sich grundsätzlich nicht dazu äußern, mit wem sie koalieren würden, obwohl Koalitionsregierungen in den letzten zehn Jahren eher die Norm als die Ausnahme waren (2010 - 2015, 2017 - 2019).

  • RE: Kinderschreck

    drui (MdPB), 18.11.2019 00:24, Antwort auf #65
    #66

    Ich verstehe nicht so ganz, warum Corbyn jetzt so episch unpopulär ist - vielleicht kann mich da jemand aufklären.

    Für die einen ist er ein radikaler Kommunist, für andere ein Antisemit, wieder andere halten ihn für einen Brexiter, andere glauben er hat da überhaupt keine Richtung. In seiner Partei herrscht er bisweilen diktatorisch und im Umgang mit anderen Parteien wirkt er auch eher despotisch, jetzt hat er beispielsweise jegliche Koalition mit anderen Parteien ausgeschlossen, mutig (oder größenwahnsinnig?), bei 15-20% Rückstand auf die Tories:

    https://www.reuters.com/article/uk-britain-election-corbyn/corbyn-we-will-not-do -coalition-deal-after-dec-12-election-idUSKBN1XR0DJ

    Ich glaube, die Leute haben ihn einfach satt. Es ist ja irgendwie auch ein Kunststück, als weitaus größte Oppositionspartei bei dem Chaos der Regierung der letzten drei Jahre NICHT zu profitieren! Und das ist maßgeblich Corbyns Verdienst. Er ist nicht minder peinlich als Johnson, jetzt aus Verzweiflung alle möglichen Milliardengeschenke zu versprechen, die nie verwirklicht werden können. Es ist in gewisser Weise tragisch, dass in dem Moment in dem die Tories massiv nach rechts rücken, Labour die Mitte nicht füllen kann, weil ein linker Tattergreis unter Realitätsverlust leidet.

  • (Duell im) Abendgrauen

    Wanli, 19.11.2019 17:58, Antwort auf #66
    #67

    Ich glaube, die Leute haben ihn einfach satt.

    Das werden wir schon diese Woche überprüfen können, denn heute debattieren Johnson und Corbyn im Fernsehen (eine zweite Debatte folgt dann kurz vor der Wahl).

    Der New Statesman hält es für einen Fehler Johnsons, sich darauf eingelassen zu haben: Für Boris laufe es momentan besser als für Jeremy, warum also dergestalt etwas riskieren?

    Zudem hätten sowohl Johnson als auch Corbyn bereits einige Fernsehdebatten absolviert in ihren politischen Karrieren und Corbyn liege das Format eher als dem Premier.

    Over the course of his political career, Jeremy Corbyn has appeared in more panel discussions than I’ve had hot dinners, and has appeared in televised debates with the following people: Yvette Cooper, Andy Burham, Liz Kendall, Amber Rudd, Caroline Lucas, Angus Robertson, Leanne Wood, Tim Farron and Owen Smith.

    He has never lost – every post-debate poll, every collection of pundits…on any metric you care to name, the Labour leader has emerged from these clashes as the winner.

    In his political career, Boris Johnson has appeared in televised debates with the following people: Ken Livingstone, Jeremy Hunt, Rory Stewart, Michael Gove, Sajid Javid and Brian Paddick. He has never won.

    Polls declared Livingstone and Stewart the winners on the nights of their respective televised clashes. I thought that his one-on-one debate with Hunt was a draw, but mine was one of the more pro-Johnson verdicts: the general consensus among those watching, many of whom were committed Johnsonites, was that Hunt had the better debate.

    Gut, es sei auch keine Lösung, wie Theresa May die Debatte einfach zu verweigern; diese Entscheidung habe ihr im Wahlkampf geschadet. Am besten habe David Cameron taktiert, der sich nur auf eine Runde mit insgesamt sieben Parteichefs eingelassen hatte.

    David Cameron provides you with a pretty good playbook on how to play this if you are a Conservative: in 2015, he agreed to a seven-way debate with the leaders of the Labour Party, the Liberal Democrats, the SNP, Ukip, Plaid Cymru and the Greens. The political incentives here were skewed in a completely different direction, and the sitting Conservative prime minister had the trump card of being able to turn to the camera at the end of a long and bitty debate and say “only a majority for me can prevent the next five years being more arguments like this one”.

    https://www.newstatesman.com/politics/elections/2019/11/six-reasons-why-boris-jo hnson-could-come-unstuck-tv-debates

    Mal sehen, ob Johnson den heutigen Auftritt im Rückblick verfluchen wird.

    EDIT

    MUSS man sich als britischer Spitzenpolitiker eigentlich mit Boxhandschuhen ablichten lassen? Nach Farage und Swinson jetzt auch der PM...

    Der Guardian schlägt Interessenten an einem Trinkspiel vor, bei den folgenden Phrasen zum Glas zu greifen:

    • Get Brexit done.
    • Dither and delay.
    • Coalition of chaos.
    • Propped up by billionaires.
    • Many, not the few.
    • Forty new hospitals.
    • British Broadband.

    https://www.theguardian.com/politics/live/2019/nov/19/general-election-2019-nhs- labour-conservatives-tories-corbyn-johnson-swinson-sturgeon-tv-debate-brexit

    Ein weiterer Artikel geht auf die zu erwartenden Schwerpunkte und Botschaften der Kandidaten ein sowie auf Fragen, die ihnen unwillkommen sein dürften:

    Johnson: For the PM, it could become very uncomfortable if he is pressed on either of two personal issues: his relationship with the US tech entrepreneur Jennifer Arcuri, and how many children he has fathered. The answer will be straightforward – no comment – but on both he is vulnerable. In particular, voters might find it eye-opening that their prime minister refuses to be pinned down on even a basic element of his family biography.

    Corbyn: Labour’s record on tackling antisemitism seems certain to be raised, but it is a hugely difficult area. Corbyn can, as he does when it is raised, insist he opposes all forms of racism and is doing all he can to root out antisemitism among members. But when your party faces a formal investigation from the equalities watchdog, and groups of celebrities write to newspapers urging people to not vote Labour because of it, this is very perilous ground.

    https://www.theguardian.com/politics/2019/nov/19/the-itv-election-debate-your-co mplete-guide-to-johnson-v-corbyn

    EDIT 2

    Bei der Debatte sicher ein Thema: Eine überwältigende Mehrheit von Krankenhauschefs warnt heute, die Personalsituation im Gesundheitssektor sei so kritisch, dass sie die Gesundheit der Patienten gefährde; eine klare Mehrheit sieht den kommenden Winter als schwierigsten in der Geschichte des NHS.

    https://www.theguardian.com/society/2019/nov/19/nine-in-10-nhs-bosses-say-staffi ng-crisis-endangering-patients

  • RE: (Duell im) Abendgrauen

    Wolli, 19.11.2019 18:45, Antwort auf #67
    #68

    Der Guardian schlägt Interessenten an einem Trinkspiel vor, bei den folgenden Phrasen zum Glas zu greifen:

    • Get Brexit done.
    • Dither and delay.
    • Coalition of chaos.
    • Propped up by billionaires.
    • Many, not the few.
    • Forty new hospitals.
    • British Broadband.

    Bullshit-Bingo als Trinkspiel? Da wäre ich wahrscheinlich nach der ersten halben Stunde blunzenfett.

    • RE: (Duell im) Abendgrauen

      Wanli, 20.11.2019 17:13, Antwort auf #68
      #69

      Bullshit-Bingo als Trinkspiel? Da wäre ich wahrscheinlich nach der ersten halben Stunde blunzenfett.

      Hab nur eine Zusammenfassung gelesen, aber einige Kurze hättest Du auf jeden Fall heben können; insbesondere Get Brexit done wurde (von Johnson) bis zum Erbrechen wiederholt.

      YouGov hat Umfragezahlen zum Fernsehduell:

      http://www2.politicalbetting.com/index.php/archives/2019/11/19/and-the-big-verdi ct-most-voters-found-the-debate-frutrating/

      EDIT

      Corbyn: Labour strategists will be happy with leader’s solid performance with no big slip-ups. Although there was no breakthrough moment, he landed a blow with the document that showed trade talks with the US could include the NHS. But he did not manage to get in many attacks on Johnson personally on scandals such as his relationship with Jennifer Arcuri, or having been sacked for lying.

      Johnson: The Tory spinners will most likely be fairly relieved by his performance, given they sent him out with the primary objective of not creating much news. He was also able to repeatedly press home his key attack lines on Brexit. But they may be worried about his inability to be convincing on matters of trust.

      https://www.theguardian.com/politics/2019/nov/19/general-election-leaders-debate -who-won-jeremy-corbyn-boris-johnson

    • Question Time

      Wanli, 22.11.2019 20:42, Antwort auf #69
      #70

      Von acht bis zehn Uhr MEZ läuft die BBC-Question Time; nacheinander stellen sich Jeremy Corbyn, Nicola Sturgeon (SNP), Jo Swinson und Boris Johnson jeweils eine halbe Stunde lang den Fragen des Publikums. Das Video der Sendung wird dann auf der BBC-Webseite zu sehen sein.

      https://www.bbc.co.uk/programmes/m000bx5j

      Politveteran Mike Smithson hält das Format für ganz interessant und glaubt, es habe 2017 mit beigetragen zu Theresa Mays enttäuschendem Wahlergebnis.

      It was at a similar event ahead of GE2017 when I thought TMay lost her majority. It was her “There’s no magic money tree” response to the nurse who had not had a pay rise for several years.

      I think tonight is going to be challenging for all four of them.

      http://www2.politicalbetting.com/index.php/archives/2019/11/22/starting-at-7pm-t he-bbc-questiontime-special-which-sees-four-party-leaders-being-grilled-by-the-a udience/

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