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  • RE: Rassistin Bas muss auf der Stelle als Ministerin entlassen werden!

    EKG, 28.05.2026 11:50, Reply to #150

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  • RE: Rassistin Bas muss auf der Stelle als Ministerin entlassen werden!

    EKG, 28.05.2026 11:50, Reply to #150

    Danke für den Artikel.
    Man kann Bas ausführungen durchaus für falsch halten und auch mehr auf "Einheitsgrau" und Homogenität stehen.
    Wobei ich doch starke landsmannschaftlichen Besonderheiten von Friesen bis Bayern, Pottlern und Sachsen, Hessen und Berlinern usw. sehe und das niemals als Einheitsgrau oder -braun bezeichnen würde.

    Besonders scharf wandte sich die SPD-Chefin gegen Vorstellungen kultureller Homogenität. «Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau», sagte Bas. Man könne auch von «Einheitsbraun» sprechen. Die Vorstellung eines ethnisch-kulturell homogenen Deutschlands gehöre der Vergangenheit an: «Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so.»

    Aber aus diesem Zitat einen Ausstausch abzuleiten? Steht da nicht.
    Sie schreibt Zuwanderung, nicht nur für den Arbeitsmarkt, sondern auch kulturell erwünscht. Aber für einen Bevölkerungsaustausch müsste man ja irgendjemanden aus dem Bestand weghaben wollen. Und davon steht rein gar nichts.
    Und wenn sich die AfDler im Sinne der Höckeschen Reproduktionsrhetorik besser fortpflanzen würden, dann bräuchte es jedenfalls mittel- und langfristig weniger Zuwanderung. Aber wenn so viele ihr Leben kinderfrei oder -arm geniessen will, weil es dann öfter für Malle reicht, der setzt halt doch auf Zuwanderung um den Laden am laufen zu halten.
    Jedenfalls kann ich nicht daraus lesen, das der große Bevölkerungsaustausch offizielles Regierungshandeln sei.

    Die SPD schiesst sich jedenfalls immer weiter ins aus mit solchen Sprüchen.

  • RE: Rassistin Bas muss auf der Stelle als Ministerin entlassen werden!

    Kritischer Analyst (!), 28.05.2026 12:12, Reply to #152

    Aber aus diesem Zitat einen Ausstausch abzuleiten? Steht da nicht.
    Sie schreibt Zuwanderung, nicht nur für den Arbeitsmarkt, sondern auch kulturell erwünscht. Aber für einen Bevölkerungsaustausch müsste man ja irgendjemanden aus dem Bestand weghaben wollen. Und davon steht rein gar nichts.

    Richtig, aber der Austausch findet durch das Wegsterben der einheimischen Bevölkerung statt.

    Darum geht es aber auch gar nicht. Das ist ja das Ergebnis jeder einzelnen individuellen Entscheidung, Kinder zu bekommen oder nicht. Das könnte man zwar mehr fördern, aber nicht erzwingen.

    Was Bas jedoch sagt und das ist ja das Entscheidende, dass Ausländer quasi aus genetischen Gründen angesiedelt werden müssen um die Bevölkerung "mit Vielfalt" zu beglücken. Und das ist halt purer, plumper Rassismus.

    Quasi das Gleiche was Höcke auf der anderen Seite will, nur Höcke will "deutsche Gene" und Bas will "fremde Gene". Bas ist genauso extremistisch wie Höcke.

    Mich wundert nur, dass ausgerechnet du dich darüber mockierst. Bei den Grünen gilt das doch eh schon fast als Common Sense, wenn man Özdemir mal ausnimmt.

    Die beste Antwort auf Bas gab Sigmar Gabriel unlängst bei Lanz. Auf die Frage ob es Zuwanderung in die Sozialsysteme gibt antwortete er kurz und knapp mit "Na klar" und bezeichnete die Aussagen von Bas als "kontrafaktisch". Das waren noch Zeiten, als halbwegs vernünftige Leute wie Gabriel in der SPD das Sagen hatten ...

  • RE: Rassistin Bas muss auf der Stelle als Ministerin entlassen werden!

    EKG, 01.06.2026 19:54, Reply to #153

    Aber aus diesem Zitat einen Ausstausch abzuleiten? Steht da nicht.
    Sie schreibt Zuwanderung, nicht nur für den Arbeitsmarkt, sondern auch kulturell erwünscht. Aber für einen Bevölkerungsaustausch müsste man ja irgendjemanden aus dem Bestand weghaben wollen. Und davon steht rein gar nichts.

    Richtig, aber der Austausch findet durch das Wegsterben der einheimischen Bevölkerung statt.

    ...

    Das ist doch dann kein Austausch. Tauschen ist geben und nehmen. Oder kommen und gehen.
    Dir wäre es lieber Deutschland wird Bevölkerungsleer und die letzten Rentner pflegen sich gegenseitig?
    So geht das ja nicht.

    Und bezüglich Cem und Grüne:
    Wir sind die Partei der Menschrechte und Bürgerrechte, damit expizit natürlich auch der Frauenrechte. Und weil wir Grünen auch immer Erdogan sehr kritisch beleuchtet haben, hat Cem laut Nachwahlbefragen bei Muslimen schlechter abgeschnitten als im Rest.
    Frauenrechte, einfordern von Integration, Anerkennung des Genozids an Armeniern, Kritik an Erdogan. Für einen großen Teil der stärksten Migrantengruppe in DE sind Cem und wir Grüne Verräter.....

  • RE: Rassistin Bas muss auf der Stelle als Ministerin entlassen werden!

    ronnieos, 04.06.2026 20:17, Reply to #148

    Schlimmer noch als Merz freilich ist Bärbel Bas. Was diese imkompetenste Ministerin, die Deutschland je hatte (Baerbock und Habeck waren Lichtgestalten dagegen), derzeit vom Stapel lässt ist unfassbar und untragbar für dieses Land.

    Zuerst: Bitte nicht im Rückblick verklären. Auch die oben genannte andere ehemalige Ministerin hat weit über ihrem "Wissenshorizont" gearbeitet - sozusagen - ich ziteriere sie "als Kobold".

    Mit Bärbel Bas habe ich Mitleid. Man hat ihr ein ihrer Ausbildung und ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten nicht gemäßes Amt übertragen. Leider "korrigiert" sie dort ihre eigenen "Fake News" immer weiter ins Schlechte, getragen durch Idelologie.

    Sie folgt dabei einem weit verbreiteten Trend, "Fakten und Zahlen auszublenden" (jajaja,  man kann mit "Zahlen lügen" - eine Wissenschaft, die viele, nicht nur Politiker, perfekt beherrschen) - eine prominente Vertreterin dieser Spezies ist die Vorsitzende der Linken, Heidi Rechinneck, die sich wenn man ihren Behauptungen Fakten entgegnet, wahlweise mit "Zahlen kann ich mir nicht merken" oder "Kopfschmerzen" antwortet.

    Frau Reichinneck und Frau Bas: Zahlen muß man sich auch nicht alle merken - man muß sie nur VERSTEHEN. also ihre Bedeutung einschätzen können. Und man sollte eine mathematische Relation beherrschen, das > und <, also ein "größer als" und ein "kleiner als". Diese Relation ist stärker als jede Ideologie.

    Zu Frau Bas: Ich bekomme Sehnsucht nach Frau Saskia Esken (mehr muß ich nicht sagen).

  • Rassistin

    ronnieos, 04.06.2026 20:48, Reply to #155

    Zu Frau Bas

    Die Eigenschaft "Rassistin" würde ich ihr nicht zueignen.

    Zu "Rassismus" - der Mißbrauch

    Es hat sich zu einem Begriff entwickelt, den man beinahe verbieten sollte. "Rassist" ist eine Charaktiersierung für Andersdenkende, der einem politischen Lager so leicht, so schnell, so vorschnell und so falsch von den Lippen (oder der Tastatur) geht, daß ich regelmäßig erschrecke.

    Andersdenkende (oft Angehöige der "Neuen Minderheit", der politischen Mitte) werden damit gebranntmarkt. Leider, anstelle einer sachlichen Auseinandersetzung. Auch hier: Ideologie vernichtet, verhindert auch eigene Positionen mal zu hinterfragen.

    Ein Punkt, der immer wieder neue Brände legt, ist ein falsch ausgelegtes Prinzip und Menschenrecht "Alle Menschen sind gleich".

    Eben nicht. Selbstverständlich: Alle Menschen sollten die gleichen Rechte (und Pflichten, das gehört dazu, wird aber gerne übersehehen) haben. Und Menschen jeglicher Couleur und Herkunft sollten a priori als "gleichwertig" gesehen und behandelt werden. Aber sie sind durch Herkunft, kulturelle oder religiöse Wurzeln, Erziehung, genetische Anlage - Liste kann man beliebig verlängern - nicht gleich.

    Rassismus - Erfahrung

    So ich die These "Menschen sind nicht gleich, höchstens gleichwertig" vertrete, werde ich zum Aussenseiter über dem ein Sturm hereinbricht.

    Zum Hintergrund: ich habe viele Jahre mit Kollegen aus drei Kontinenten zusammengearbeitet, und Zusammenarbeit beschränkte sich nicht auf "Fernprojekte" - mit Kollegen arbeitete ich auf dem gleichen Flur. Unterschiede zu ieugnen wäre törricht (man erlebt sie doch schon mit den "Nachbarn" aus Frankreich, Italien, die uns nahe stehen) - man erlebt sie, und man kann sie auch positiv "produktiv" nutzen. Es ist ambivalent: "Jeder Mensch ist ein Individuum" - und gleichzeitig findet man vermehrt und gehäuft gewisse (Charakter oder erziehungsbedngte) Eigenschaften bei Personen aus bestimmten Ländern oder Kreisen, was sich leicht in "Vorurteilen" niederschlägt.  [In Diskussionen verwende ich oft ein "Das ist kein Vorurteil, das ist Erfahrung"]. Eine Beobachtung, harmlos, aber gegen die "deutsche Intuition": ich habe im Berufsleben, mehrere bis viele Franzosen und Italiener getroffen, die sind "preußischer" als die über-über-überwiegende Mehrheit der Deutschen (einfach subsummiert - bitte keine Diskussion "Wer ist Deutscher")

    Meine Erfahrung hier im Forum (und beinahe "Erwartung") - es gibt Prügel von BLAU und GRÜN, war "immer so".

  • RE: Wo sind die Speicher?

    ronnieos, 04.06.2026 21:37, Reply to #143

    Aber Hauptsache immer weiter PV auf Neubauten setzen. Es wäre so schön, wenn man den verfickten Strom speichern könnte. Warum geht das nicht, wo sind die Speicher?

    Das, Sepp, haben wir doch schon oft und breit diskutiert.

    Zuerst zum Ausbau der "Erneuerbaren". "Zahlen" schwanken etwas in den Strategiepapieren und den "Empfehlungen" von Instituten oder Experten. Im Gegensatz zu Zahlen, die sich - wie im Falle von Frau Bas - belegen lassen, da sie die  Vergangenheit betreffen und eindeutig sind - ändern sich Zahlen für Planung und Zukunft, inherent ständig und nach Gusto

    Ausbauziel war (damals - vor einem Jahrzehnt) etwa 140 GW "Solar-PV" (erreicht etwa 120 GW PV)  und 60 GW "Wind" on-shore (heute sind 68 GW erreicht - aber in manchen "Strategien" wird ein neues Ausbauziel von 115 GW genannt) plus 20 GW "off-shore" (erreicht 10 - neues "Ziel" 30).  [Kleines, aber auch inhärentes Problem - es wird zw maximal nominell erreichbarem peak und durchschnittlich erreicht oder erreichbar wenig unterschieden]

    "Strategisches Ziel" sind über 80% aus "Erneuerbaren" bis 2030. Wer sich die Zahlen anschaut, Jahresschnitt ist 57%, der erkennt, wie groß die Lücke ist, wie schwer es wird und wie teuer 80% sein werden.

    Mal so nebenbei: der "Stromverbrauch" schwankt (jahreszeitlich und tageszeitlich) so zwischen 40 und 85 GW. Kleiner Gag am Rande, vor 10 Jahren ging man von 45-75GW aus - aber wir sind ja überall viel "smarter" und das hat man vor 10-15 Jahren noch nicht erfaßt.

    Wo sind die Speicher - Frage: welche Art. Das Angebot aus Erneuerbaren schwankt täglich, tageszeitlich und noch wichtiger jahreszeitlich. In den Grafiken zum Stromangebot ist PV (nicht überraschend) meist gelb dargestellt: man sieht dann an vielen Tagen ab Frühjahr einen riesigen Schneidezahn für so 7 bis 12 Sunden - und im Winter einen kleinen gelben Pickel. Einen Ausgleich des Stromangebotes Tag-Nacht könnte und kann man durch Batteriespeicher implementieren. Für die Lücke im Winter ist das keine Option. Warum. Dazu kann man sich ansehen: wieviel "Energie" ist in allen Batteriespeichern insgesamt. Am besten veranschaulicht man sich das mit der Frage: Wenn alle Kraftwerke (also auch die konventionellen) ausfielen, wie lange reicht die in Batterien gespeicherte Energie ? (Je nach Lager überrachende oder erschreckende) Antwort - ca 1h 50 Minuten (... je nach Annahmen auch 2h20 Minuten... ). Damit läßt sich einschätzen: wieviel Speicher Deutschland aktuell hat - und wie schwierig und teuer ein Ausbau nur mit Batterien wäre.

    Gibt es andere Optionen:  Wasserstoff, elektro-chemisch allgemein, Hydro (um die Dimension abzuschätzen, um die Winterlücke zu schließen bräuchte es Größenordnund 100 Stauseen)

    Warum gibt es die Lücke oder den Rückstand im Ausbau der Speicher:  Geld und Politik. "Strom aus Speicher" ist teuer bis sehr teuer, da der aktuell verfügbare Strom zu gewissen Zeiten fast nix kostet.  Leider macht kaum einer eine volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Dabei könnte man für PV für sagen wiir 1600h sogar null ansetzen - für 7000h müßten aber die Höchstkosten aus vorgehaltenen "Reservekraftwerke" angesetzt werden --- dann wird "speichern" wieder kostengünstig.

    Klar auch-  auf dem Gebiet "Erneuerbare" "lügen" Politiker gerne mit Zahlen:  man rühmt sich der Ausbauwerte, und die Kurven gehen nach oben - zu Preisen und den Hintergründen sind dann die Kommentare schon spärlicher (übrigens auch von "Sendeanstalten" und Printmedien - ist eben eine Aufgabe und hartes Brot, Daten zu finden, zu sortieren und zu bewerten -- und dann könnte in den Zahlen ja noch die Gefahr stecken, daß sie mit der "Erwartung" im SInne eines "ideologisch" geprägten Erwartungswertes gar nicht korrelieren -- wie schlimm wäre das).

    "WIR" - wer auch immer "WIR" war, nehmen wir mal eine Gruppe von Ingenieuren aus Institutionen in bis zu 15 EU Länden, haben für Speicher "geworben" - man wurde "verlacht" (nun werden einige aus dem Sattel gehen - aber am arrogansten waren politische und gewählte Vertreter der .. die Farbe ist im Regenbogen zw gelb und blau). Auch ein kleiner Gag am Rande  - am interessiertesten waren Vertreter der oft höchst gescholtenen Verwaltung der EC (DG ENER).

    Zu "gruener" ...  fürchte nicht nur "black-outs" - fürchte "brown-outs", also  lokales Versagen von Netzen. Es ist überraschend und fast ein Wunder (oder die Kunst der Netzbetreiber), daß wir die noch nicht in hoher Anzahl hatten.  Das Risiko liegt nicht so sehr in fehlender überregionalen Verbindungen - das Risiko liegt in den lokalen Netzen, die "In eine Richtung" dh von zentralen Erzeugern zu lokalen Verbrauchern ausgelegt und gebaut sind.

    Und für alle, die am liebsten alle nicht erneubaren Kraftwerke abbauen wollen - ask your local energy supplier and network provider - "Wie startet man ein Netz nach einem black oder brown out neu" ... nicht mit "Erneuerbaren" sondern mit den stabilen Gaskraftwerken ... und man wagt es nicht auszusprechen Kohlekraftzwerken.... "schwarzstartfähig" - verbatim.

  • Er ist wieder da!

    Kritischer Analyst (!), 05.06.2026 17:21, Reply to #156

    Schön, dass du dich mal wieder meldest

    Zu Frau Bas

    Die Eigenschaft "Rassistin" würde ich ihr nicht zueignen.

    Zu "Rassismus" - der Mißbrauch

    Es hat sich zu einem Begriff entwickelt, den man beinahe verbieten sollte. "Rassist" ist eine Charaktiersierung für Andersdenkende, der einem politischen Lager so leicht, so schnell, so vorschnell und so falsch von den Lippen (oder der Tastatur) geht, daß ich regelmäßig erschrecke.

    Da hast du natürlich Recht. Und ich verwende den Begriff auch sorgfältig. In diesem Falle jedoch ist wirklcih der glasklare Tatbestand erfüllt. Die KI sagt:

    Rassismus bedeutet, dass Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihres Namens oder ihrer Sprache abgewertet, ausgegrenzt oder benachteiligt werden. Es ist eine Ideologie, die Menschen in Gruppen einteilt und behauptet, dass eine Gruppe der anderen überlegen sei.

    Das ist die Definition und das trifft es bei Bas wie die Faust aufs Auge. Das "rein deutsche" Deutschland (ohne Zuwanderung) wird als minderwertig (=Einheitsbraun) dargestellt, demgegenüber das wertvollere (=bunte) Deutschland mit Zuwanderung. Ein Zuwanderer fremder Ethnie ist also überlegen, da er das Land bereichert, und ein deutsches Kind dagegen bereichert das Land nicht. Wenn der Fall klar ist, muss das auch so benannt werden!

    Aber wir sehen, das ist ja alles nur die Spitze vom Eisberg. Diese Regierung ist faktisch schon in sich zusammegebrochen. Es gelingt nichts, wirklich gar nichts. Jetzt die Blamage auf der internationalen Ebene, erstmals ist Deutschland mit seiner Bewerbung auf einen Sitz im Sicherheitsrat gescheitert. Nicht mal Steinewerfer Joseph Martin Fischer wäre so etwas passiert, von Genscher rede ich erst gar nicht. Klar, der Grund war natürlich, dass die Diplomaten in New York ein Jahr lang die unfähige Baerbock ertragen mussten, aber diese wurde Ihnen ja von Merz untergejubelt. Daher die mehr als verdiente Retourkutsche.

    Die FDP ist auch tot, nachdem die Bärbel Bas der FDP auf dem Parteitag die letzte Chance durch ihr hinterhältiges, spalterisches Verhalten (der aber natürlich ihrem Charakter entspricht) qusi jetzt schon zerstört hat. Bzw. bei der nächstmöglichen Gelegenheit Kubicki das Messer in den Rücken rammen wird. Und 40% folgen dieser Frau auch noch, damit ist die Partei vor aller Öffentlichkeit erledigt.

    Es zieht ein Sturm auf, der über Deutschland im Herbst hinwegfegen wird. Die einzige Chance für dieses Land liegt nun mehr bei der AFD und vor allem Ulrich Siegmund. Die andere Alternative ist der sichere Niedergang.

  • RE: Wo sind die Speicher?

    EKG, 05.06.2026 17:44, Reply to #157

    Aber Hauptsache immer weiter PV auf Neubauten setzen. Es wäre so schön, wenn man den verfickten Strom speichern könnte. Warum geht das nicht, wo sind die Speicher?

    Das, Sepp, haben wir doch schon oft und breit diskutiert.

    Zuerst zum Ausbau der "Erneuerbaren". "Zahlen" schwanken etwas in den Strategiepapieren und den "Empfehlungen" von Instituten oder Experten. Im Gegensatz zu Zahlen, die sich - wie im Falle von Frau Bas - belegen lassen, da sie die  Vergangenheit betreffen und eindeutig sind - ändern sich Zahlen für Planung und Zukunft, inherent ständig und nach Gusto

    Ausbauziel war (damals - vor einem Jahrzehnt) etwa 140 GW "Solar-PV" (erreicht etwa 120 GW PV)  und 60 GW "Wind" on-shore (heute sind 68 GW erreicht - aber in manchen "Strategien" wird ein neues Ausbauziel von 115 GW genannt) plus 20 GW "off-shore" (erreicht 10 - neues "Ziel" 30).  [Kleines, aber auch inhärentes Problem - es wird zw maximal nominell erreichbarem peak und durchschnittlich erreicht oder erreichbar wenig unterschieden]

    "Strategisches Ziel" sind über 80% aus "Erneuerbaren" bis 2030. Wer sich die Zahlen anschaut, Jahresschnitt ist 57%, der erkennt, wie groß die Lücke ist, wie schwer es wird und wie teuer 80% sein werden.

    Mal so nebenbei: der "Stromverbrauch" schwankt (jahreszeitlich und tageszeitlich) so zwischen 40 und 85 GW. Kleiner Gag am Rande, vor 10 Jahren ging man von 45-75GW aus - aber wir sind ja überall viel "smarter" und das hat man vor 10-15 Jahren noch nicht erfaßt.

    Wo sind die Speicher - Frage: welche Art. Das Angebot aus Erneuerbaren schwankt täglich, tageszeitlich und noch wichtiger jahreszeitlich. In den Grafiken zum Stromangebot ist PV (nicht überraschend) meist gelb dargestellt: man sieht dann an vielen Tagen ab Frühjahr einen riesigen Schneidezahn für so 7 bis 12 Sunden - und im Winter einen kleinen gelben Pickel. Einen Ausgleich des Stromangebotes Tag-Nacht könnte und kann man durch Batteriespeicher implementieren. Für die Lücke im Winter ist das keine Option. Warum. Dazu kann man sich ansehen: wieviel "Energie" ist in allen Batteriespeichern insgesamt. Am besten veranschaulicht man sich das mit der Frage: Wenn alle Kraftwerke (also auch die konventionellen) ausfielen, wie lange reicht die in Batterien gespeicherte Energie ? (Je nach Lager überrachende oder erschreckende) Antwort - ca 1h 50 Minuten (... je nach Annahmen auch 2h20 Minuten... ). Damit läßt sich einschätzen: wieviel Speicher Deutschland aktuell hat - und wie schwierig und teuer ein Ausbau nur mit Batterien wäre.

    Gibt es andere Optionen:  Wasserstoff, elektro-chemisch allgemein, Hydro (um die Dimension abzuschätzen, um die Winterlücke zu schließen bräuchte es Größenordnund 100 Stauseen)

    Warum gibt es die Lücke oder den Rückstand im Ausbau der Speicher:  Geld und Politik. "Strom aus Speicher" ist teuer bis sehr teuer, da der aktuell verfügbare Strom zu gewissen Zeiten fast nix kostet.  Leider macht kaum einer eine volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Dabei könnte man für PV für sagen wiir 1600h sogar null ansetzen - für 7000h müßten aber die Höchstkosten aus vorgehaltenen "Reservekraftwerke" angesetzt werden --- dann wird "speichern" wieder kostengünstig.

    Klar auch-  auf dem Gebiet "Erneuerbare" "lügen" Politiker gerne mit Zahlen:  man rühmt sich der Ausbauwerte, und die Kurven gehen nach oben - zu Preisen und den Hintergründen sind dann die Kommentare schon spärlicher (übrigens auch von "Sendeanstalten" und Printmedien - ist eben eine Aufgabe und hartes Brot, Daten zu finden, zu sortieren und zu bewerten -- und dann könnte in den Zahlen ja noch die Gefahr stecken, daß sie mit der "Erwartung" im SInne eines "ideologisch" geprägten Erwartungswertes gar nicht korrelieren -- wie schlimm wäre das).

    "WIR" - wer auch immer "WIR" war, nehmen wir mal eine Gruppe von Ingenieuren aus Institutionen in bis zu 15 EU Länden, haben für Speicher "geworben" - man wurde "verlacht" (nun werden einige aus dem Sattel gehen - aber am arrogansten waren politische und gewählte Vertreter der .. die Farbe ist im Regenbogen zw gelb und blau). Auch ein kleiner Gag am Rande  - am interessiertesten waren Vertreter der oft höchst gescholtenen Verwaltung der EC (DG ENER).

    Zu "gruener" ...  fürchte nicht nur "black-outs" - fürchte "brown-outs", also  lokales Versagen von Netzen. Es ist überraschend und fast ein Wunder (oder die Kunst der Netzbetreiber), daß wir die noch nicht in hoher Anzahl hatten.  Das Risiko liegt nicht so sehr in fehlender überregionalen Verbindungen - das Risiko liegt in den lokalen Netzen, die "In eine Richtung" dh von zentralen Erzeugern zu lokalen Verbrauchern ausgelegt und gebaut sind.

    Und für alle, die am liebsten alle nicht erneubaren Kraftwerke abbauen wollen - ask your local energy supplier and network provider - "Wie startet man ein Netz nach einem black oder brown out neu" ... nicht mit "Erneuerbaren" sondern mit den stabilen Gaskraftwerken ... und man wagt es nicht auszusprechen Kohlekraftzwerken.... "schwarzstartfähig" - verbatim.

    Da stimmt so einiges nicht, bzw. ist halt Stand von "gestern".
    Z.B. werden viele Solarparks Schwarzstartfähig ausgelegt, damit sie nach einem Blackout sehr schnell wieder Leistung bereitstellen können. 
    Und in Spanien haben die PV-Freflächenanlagen nach dem Blackout, der durch fehlende Netzabsicherungssysteme und nicht durch zu viel PV-Strom verursacht wurde (Ausfallanalyse lesen!), am schnellsten wieder am Netz um die Systeme wieder hochzufahren! Kann man überall in den Grafiken nachschauen.
    Was sicher stimmt: Dunkelflauten kann man nicht nur durch Batterien überbrücken. Was aber Fraunhofer und andere auch nicht vorhaben.Aktuell geht man von Peaklasten in den 2040ern von 100 bis 150 GW aus, denn wenn sich BEVs, Wärmepumpen und Dekarbonisierung in der Industrie durchsetzen, dann brauchen wir mehr Strom und insgesamt massiv viel weniger Energie. Deswegen geht es eher um 400 GW peak bei PV und bei Wind natürlich mehr. Und ein Gutteil muss dann per Elektrolyseur in Wasserstoff gespeichert werden. Den brauch die Industrie für alles mögliche, oder auch Flugzeuge für E-Fuels. Da wird es mit der Möglichkeit zu internationalen Batterieflügen noch einige Zeit dauern, falls überhaupt.....

    Und wenn hier wieder das Loblied auf angeblich billige AKWs gesungen werden sollte:
    Die erste kleine Hitzewelle des Frühsommers und die französischen Strompreise steigen schon wieder stark. Weil die französische Regierung das aufheizen der Flüsse über die regulären Grenzwerte dieses Jahr noch nicht freigegeben hat. Mit allen Folgen für Fischsterben usw.... Also wird befürchtet einige Kraftwerke wieder drosseln zu müssen.

    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/hitzewelle-franzoesische-stromp reise-steigen-wegen-atomkraftsorgen-01/100228001.html

    Aber auch hierzulande wollen viele wieder auf eine Technologie setzen, die mindestens 65% der Energie ins Wasser und die Atmosphäre abgeben und nur den kleinen Rest in Strom umsetzen.

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