Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

Beiträge 11 - 20 von 23
  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    gruener (Luddit), 07.07.2013 04:23, Antwort auf #9
    #11

    Könnte es denn wenigstens noch einen, nach Kleinparteien aufgeschlüsselten, FREIEN Markt geben?

    bitte erklären, was damit gemeint ist.

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    Mühle zu, 07.07.2013 13:01, Antwort auf #10
    #12

    Untertänigsten Dank, Euer Gnaden, dass angedacht wird, die Punkte 3 und 4 zu berücksichtigen.

    Wir nehmen auch zur Kenntnis, dass Sie sich auf das Gebäude kaprizieren und nicht auf das Parlament. Die nicht im Reichstag vertretenen Parteien bekommen diesen Überbegriff, obwohl es kein Deutsches Reich mehr gibt. - Ist eigentlich halb so schlimm, weil auch in Österreich hunderte wirkliche (sehr hohe Beamte mit hohen Bezügen) und unwirkliche (Ehrentitel) Hofräte herumrennen, obwohl es seit 95 Jahren keinen Hof mehr gibt.

    Sie haben mit Sicherheit für den Expertenmarkt auch die User Erich Haiderer und Ronnieos freigeschaltet, nur bringt das nichts, weil diese ebenfalls hier rausgemobbt worden sind. Freischalten müsste man an und für sich jene, welche noch da sind und sich als Experten bewiesen haben. -

    Ich verzichte auf das Hofzeremoniell und die Beteiligung am Expertenmarkt und werde Sie am Abend der Bundestagswahl für den Reichstag daran erinnern, dass der jedermann zugängliche Markt unter anderem dank meiner Teilnahme dem Wahlergebnis näher kommt als der Expertenmarkt.

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    britta (洋鬼子), 07.07.2013 14:49, Antwort auf #12
    #13

    Aber selbstredend gibts das Deutsche Reich, das hat nie aufgehört zu existieren.

    Ich habe mir das kurz - weil völlig ungebildet in dieser Hinsicht - von einem Rechtsanwalt bei der Deutschen Bundeswehr erklären lassen.

    Kapituliert hat das Dritte Reich, das hat man irgendwie für ungültig erklärt (ein Vorgang, der mich insofern interessiert, weil mir Ähnliches mit der EU vorschwebt, da wird dann auch auf ähnliche Art abgerechnet), also ist anstelle des Dritten Reiches dann das Vorgängermodell Deutsches Reich in Kraft getreten .. (welcher Jahreszahl weiß ich nicht, manche sagen die Weimarer Repulblik, andere haben wieder was Anderes ..aber auf jeden Fall ein Deutsches Reich ..)

    Um also irgendwelche Verhandlungen zu führen, hätte man dieses Deutsche Reich legitimieren müssen, also sowas wie Wahlen abhalten und Vertreter von Volk und Reich für die Verhandlungen zu bekommen oder selbst Interimsführer des Deutschen Reiches bestellen  - das wollte man aber nicht, sonst hätte man sich an das Völkerrecht halten müssen und hätte das Land nicht so ausplündern und aussaugen können, wie sie es getan haben - sie hätten keine Wissenschafter entführen können, keine Beute wegschleppen, keine Stützpunkte für die Besatzung errichten -- also hat man das BRD-Alliiertenkonstrukt gegründet, das man dann nochmal überarbeitet hat, als die sogenannte Wiedervereinigung kam ..

    Einen Friedensvertrag kann man D deshalb auch nicht geben, da man den mit einem Staat nach Völkerrecht abschließen müßte und das ist die BRD-GmbH nicht, das Herumwinden nach der Wiedervereinigung war das Meisterstück der Volksverbrecher.

    Wie gesagt, da gibts Experten und selbst die sind sich nicht so einig, aber Deutschland in dem Sinne gibts nicht, es gibt das Deutsche Reich, das nicht in Kraft ist und es gibt das alliierte Verwaltungskonstrukt BRD-Gmbh, dessen Eigentümer die Finanzagentur ist oder sein soll -- hier mußt du dich an Experten weden .. die Deutschen sind keine Bürger, sondern Personal einer Finanzagentur !

    Das Dilemma der Alliierten, vor allem der Amis, ist halt, daß "Deutschland" bis auf den Tag 90 Jahre nach der Kapitualtion besetzt bleibt, dann müssen sie abziehen, egal bei welchem Entwicklungsstand - was wiederum bedeuten würde, daß damit automatisch das Deutsche Reich (Weimarer Rep ?) wieder in Kraft tritt - ein Alptraum für die Amis und ihre HIntermänner, denn das würde in kürzester Zeit einen Wandel an der Spitze der Wirtschaftsmacht bedeuten, der Dollar wäre im Arsch (was er eh schon ist) und die Nähe zu Rußland und dem neuerwachten China ist hier auch ausgeprägter ..

    Also privatisiert man ein Land und ein Volk und verkauft es an die FED und ihre HIntermänner .. und um 2035 nicht den Verlust an das Deutsche Reich erleiden zu müssen, privatisiert man halt auch den Rest von Europa und läßt Deutschland bzw die GmbH darin aufgehen -- und übernimmt halt den ganzen Kontinent in Bausch und Bogen .. ewig verschuldet, durchmischt und wurzellos, so daß sich gar keine natürlichen Nationen mehr bilden können .. der Traum des Coudenhove-Kalergi. Ist dir der Sinn der EU und des Euro jetzt klar ? Und die anstehende Fusionierung per Transatlantischem Freihandelsabkommen ???

    Das werden wir ihnen versalzen - schau dir mal die Lesermeinungen an beim Artikel über die Zulassung der AfD in der online-Version der Deutschen WirtschaftsNachrichten http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/04/bundestagswahl-alternative -fuer-deutschland-zugelassen/comment-page-1/#comments

    sie wachen nicht nur auf, die Deutshen Wähler, viele sind schon wach, alles, was uns hüben wie drüben jetzt noch fehlt, ist der Ritter auf dem weißen Pferd mit entsprechender Strahlkraft, der sie sammelt - und dann gehts los !

    ein wirklich guter Artikel bzw ein Interview mit einem ehemaligen deutschen Journalisten bei so ziemlich allem, was je gedruckt wurde, steht in der online-Version der Stimme Rußlands !

    http://german.ruvr.ru/2013_07_05/Ulrich-Schacht-Die-Welt-will-nicht-von-Amerikan ern-begluckt-werden-6022/

    Nach Rußland muß man heute lesen gehen, wenn man die Wahrheit lesen möchte, wenn man sich unzensuriert ausdrücken möchte, wenn man Interviews mit Personen lesen möchte, die bei uns entweder verteufelt, niedergemacht, ermordet oder sonstwie mundtot gemacht werden. Wo sind die Zeiten, als Rußland für Zensur stand und der Westen für Freiheit - so schnell kann es kippen, wenn man diesen erbärmlichen Haufen GutmenschInnen ungebremst walten läßt - aber abgerechnet wird zum Schluß !

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    sorros, 07.07.2013 15:15, Antwort auf #10
    #14

    Nun hör doch auf mit diesem pubertären Scheiß und schalte ihn unter dem Nick frei, den er jetzt benutzt.

    > 1) Ich bin nach wie vor am Expertenmarkt gesperrt.

    Falsch! Der User Rom ist freigeschaltet.

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    Katenberg, 07.07.2013 17:22, Antwort auf #11
    #15

    Ich würde gerne die Bundestagswahl handeln, da bin ich auch glaueb ich nicht der einzige. Bin allerdings nicht im privaten Markt. Also würde ich mir wünschen, dass es auch einen Markt gibt, andem ALLE teilnehmen können.

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    Mühle zu, 07.07.2013 20:40, Antwort auf #15
    #16

    Ich würde gerne die Bundestagswahl handeln, da bin ich auch glaueb ich nicht der einzige. Bin allerdings nicht im privaten Markt. Also würde ich mir wünschen, dass es auch einen Markt gibt, andem ALLE teilnehmen können.

    Den gibt es ja:

    http://wahlfieber.at/de_du/markt/D-2013-BTW--bundestagswahl-in-deutschland-2013/

    Nur am Expertenmarkt dürfen Sie nicht teilnehmen, da sind nur die Besten der Besten dabei:

    http://wahlfieber.at/de_du/markt/D-2013-BTW-EG--bundestagswahl-in-deutschland-20 13-privater-markt-/

    Wenn Sie sich im Forum und vor allem am erwähnten öffentlich zugänglichen Markt bewähren sollten, haben Sie gewisse Chancen, zu den Experten aufzurücken. Wie Sie anhand meines Falles erkennen können, muss man freilich manchmal hart darum kämpfen.

    Kaufen Sie nach Möglichkeit nicht CDU/CSU, bei dieser Schwergewichtsaktie sind kaum Gewinne möglich. Interessant sind immer die kleinen Aktien, die an Wahlbörsen wie diesen meist stark überbewertet sind:

    Nehmen wir einmal an, eine Aktie besitzt einen realistischen Wert von 2, so dürfen Sie sich nicht wundern, wenn sie bei 4, 5 oder 6 hält und damit Gewinnen von 100 oder gar 200 Prozent für die ganz Schlauen. CDU/CSU müssten im September schon rund 120 Prozent erringen, um einen vergleichbaren Reibach zu machen.

    Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    Mühle zu, 07.07.2013 21:14, Antwort auf #13
    #17

    Einen Friedensvertrag kann man D deshalb auch nicht geben, da man den mit einem Staat nach Völkerrecht abschließen müßte und das ist die BRD-GmbH nicht, das Herumwinden nach der Wiedervereinigung war das Meisterstück der Volksverbrecher.

    Wir sind mit Ausnahme der Einschätzung des Sozialismus eigentlich nie einer Meinung und ich bin mit der langen Abhandlung zum Deutschen Reich natürlich nicht einverstanden (die Diskussion hätte sich freilich erübrigt, wäre der durch das Wahlfieberteam gewählte Wortlaut "nicht im Parlament vertretene Parteien" oder "nicht im Bundestag vertretene Parteien" und würde somit auf den historisch schwerstens belasteten "Reichstag" verzichten). Der Ausdruck "Volksverbrecher" ist entschieden abzulehnen und auch nicht ungefährlich, wenn eine Fortsetzung der Spielteilnahme erwünscht ist; Gruener macht bei Extremismen von Rechts keine Faxen.

    Ich würde mich lieber auf das Spiel konzentrieren und die AfD zusammenkaufen, wenn die wirklich vor einem derartig gewaltigen Wahlsieg steht wie hier mehrmals behauptet wurde. Selbst wenn Gruener, was zu vermuten ist, einen Deckel eingezogen hat, müssten starke Kursgewinne locker möglich sein.

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    gruener (Luddit), 08.07.2013 04:49, Antwort auf #15
    #18

    Ich würde gerne die Bundestagswahl handeln, da bin ich auch glaueb ich nicht der einzige. Bin allerdings nicht im privaten Markt. Also würde ich mir wünschen, dass es auch einen Markt gibt, andem ALLE teilnehmen können.

    frage: über welche (sub-)domain greifst du auf wahlfieber zu?

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    britta (洋鬼子), 08.07.2013 08:00, Antwort auf #17
    #19

    Die AFd zusammenkaufen kannst nur, wo ich nicht dabei bin - oder du mußt sie teuer von mir kaufen :P

    Ganz ohne Spaß, ich habe mich im Internet umgesehen und geschaut, wie sie weggkommen. Nicht bei den Redakteuren, was davon bei einer Regimepresse zu halten ist, weiß man ja.

    Die Lesermeinungen sind wichtig und da gibts einen erstaunlichen Trend - von ganz einfachen Leuten - erkennt man an der Ausdrucksweise - bis zur offensichtlichen Bildungsoberschicht sagen viele - ja, ich werde sie wählen. von meiner Familie kommen 6 Stimmen, mein halbes Dorf wählt sie ..

    Ich hab mir das genauer angeschaut, soferne das mit den wenigen Informationen geht, die es gibt.

    Die Afd hat ja jetzt gerade ihre diversen Landesverbände fertig gegründet, ist also mehr oder weniger grade aus dem Ei geschlüpft. Daß sie trotzdem dermaßen populär ist, muß also Gründe haben.

    Ich fang mal mit den negativen Statements an, die ich so gelesen habe:

    1. Sie sagen nichts Konkretes

    2. Sie haben kein umfassendes Wahlprogramm, nur bestimmte Punkte

    3. Sie wollen den Euro nicht um jeden Preis abschaffen

    4. Sie haben keine Vorschläge zum Ausländerproblem

    5. Sie sind letzten Endes auch nur vom System installiert, um die Stimmen von ... abzuziehen -- und hier kommen dann so Parteichen wie "Die Violetten" oder "Die Mitte" ...

    Um gleich bei diesem Punkt zu bleiben -- keines dieser Parteichen würde auch ohne das Antreten der AfD auf mehr als ein halbes oder ganzes Prozent kommen - DIE Mühe hätte sich das System daher ersparen können, egal wie verzweifelt es gewesen wäre.

    Zu 4. Sich da in die Nesseln zu setzen, ohne etabliert zu sein, zumal sie ja aus dieser Position ohnehin nichts bewirken können und auch von der Parteizusammensetzung nicht auf den hierfür nötigen Aktionismus - oder wie es manche nennen Populismus - ausgerichtet sind, ist klug  - denn wenn sie das Programm durchziehen, das sie haben, löst sich dieses Problem ohnehnin von selber. In einem System, in dem wieder Qualität vor Quantität geht, ist kein Platz mehr für Ausländer.Das versteht aber der größte Teil der einfachen Wähler nicht, die armen Schweine, die im Lärm und Gestank der Asylantenviertel hausen müssen, werden daher dann doch eher die NPD wählen, die trotzdem nicht auf die 5 % kommen wird. Selbst wenn sie es würde, wird sie es nicht, es geistert da der Satz herum, den Lenin gesagt haben soll: Es kommt nicht darauf an, wer die Stimmen abgibt, sondern wer sie auszählt - so in der Art.

    Warum man wohl die Russen nicht als Wahlbeobachter zugelassen hat ???

    3. Ich kann verstehen, daß der Großteil gerne ein schönes Konzept sehen würde in der Art: wir machen dies und das , ihr werdet davon nichts weiter merken, aber nach ein paar Monaten habt ihr dann die D-Mark wieder und es geht alles weiter wie zuvor, nur daß die Wirtschaft und unser Leben wieder besser wird ..  das spielts nicht,hier wird man sehr sorgfältig entflechten müssen, neue Verbindungen eingehen, vor allem mit Rußland und China (vor allem Rußland kommt im Internet bei den meisten sehr gut weg, vor China hat auch keiner Angst, das ist die Paranoia der Amis, nicht unsere, denn wir müssen aufgrund der Größe und Beschaffenheit, sprich unsere Talente, mit China nicht mit- oder gegenhalten, wir sind die Macher, die Erschaffer, China produziert vor allem, wir wären ein tolles Gespann, ein Grund mehr für die USA, das nicht zuzulassen. In dem Moment, in dem sich das germanische Kerneuropa Asien zuwendet, sind die USA am Ende!)

    Zudem werden sie vieles noch gar nicht wissen, weil sie keinen Zugang dazu haben .. sind sie erstmal im Reichstag /bähhh), können sie ganz andere Auskunft verlangen und das ganze Szenario aufschlüsseln und aufdecken. Da gehe ich mit vielen Kommentatoren konform: Kommen sie rein und gehen in die Oppotision, werden sie gewaltig wachsen!

    Hier würde ich der Partei allerdings raten, nicht so viele Details zu zelebrieren, sondern in kurzen, verständlichen Worten für die Wahlmasse in der Art zu sagen: Natürlich muß der Euro weg, aber ob direkt oder schrittweise, müssen wir abschätzen, sobald wir stark genug sind, etwas zu unternehmen. Wir wollen ja nicht, daß ihr alles verliert, wofür ihr gearbeitet oder gespart habt. Wenn ein oder zwei Zwischenschritte notwendig sind, werden wir die befürworten und einleiten, aber am Ende ist klar : wir wollen den Euro nicht und wieder eine eigene Währung .. DAS würden dann auch wirklich alle verstehen. Ist halt ein Problem, daß die Herren Professoren so schnell nicht medien- und massenwirksam parlieren können

    2. Hat sehr viel mit 3. zu tun - sie haben ja recht: Wenn man das Kernproblem löst - die wirtschaftliche und währungsmäßige Unabhängigkeit, löst sich auch vieles andere .. nur versteht das die Masse schwer. Hier auch das Problem der Kommunikation, das der Masse zu verklickern - was fehlt, ist ein Mediengenie und Kommunikationszauberer.

    1. Naja Professoren halt - was sollen sie das alles auch erklären ? Wie in den anderen Punkten erklärt - hier gehört nur jemand her, der nach Außen gut sprechen und erklären kann, mit wenigen Worten, der Zuversicht ausstrahlt und Vertrauen und der elegant die Schläge der Angreifer abfängt -- mit dem goldenen Mittelmaß zwischen Souveränität und Mitleidseffekt. Dann würde es Stimmen nur so hageln. Wird auch kommen, aber sie sind einfach noch zu neu, um schon alle Leute auf dem richtigen Platz zu haben. Kommen sie rein, wird sich das finden, da bin ich sicher.

    Die Unterstützungserklärungen haben sie zusammen, auch in Bayern nach der Vernaderung, die 2000 hatten sie schon am ersten Samstag, an dem sie begonnen haben und nicht erst 14 Tage später. Das funktioniert schon blendend - die einfachen Leute rennen sich die Haken ab, um Werbung für die Partei zu machen ! So etwas habe ich schon lange nicht mehr gesehen - das letzte Mal eigentlich 1999 bei Jörg Haider, damals hatten wir auch so eine Ahnung, daß wir etwas verändern können, es lag was in der Luft.... diesmal könnte es stimmen.

    Das wird auch entscheidende sein - wie das einfache Fußvolk sich machen wird, wie überzeugend sie auf den Nachbarn wirken, wie sie anstecken können. Denn Medienpopulariität gibts eher wenig, im Internet dagegen sind sie TOP ! Wenn man das mit den Piraten vergleicht ,die eigentlich nur eine Internetpartei sind, ist das schon erstaunlich, denn für die AfD machen sich auch Schichten im Net stark, die an sich gar nicht so internetaffin sind !

    Wenn sie es schaffen, jetzt über die 2 Sommermonate so viel an Internet- und Realpopularität zu erhalten, daß sie am Sommerende eine ernstzunehmende Größe werden können, werden sie auch in TV und Systempresse öfter vorkommen und im Endwahlkampf entscheidend zulegen können. Wenn sie es außerdem schaffen, an der Spitze dann die mediengerechten Antworten zu geben -- seriös professorenhaft wirken und unverbindlich populistisch sprechen wäre halt die ideale Mischung .. aber rein kommen sie, so oder so und wie hoch sie kommen, wird daran liegen, wie die obigen Punkte behandelt werden ... es werden ihnen halt 3 oder 4 Prozent fehlen, die an Splitterparteien gehen, die gar nicht so viel anders sind - warum sich diese Parteien nicht zu einem Wahlbündnis zusammenschließen und dafür je einen Mann dann in der AfD sitzen haben, ist mir ein Rätsel, es wäre nämlich der eine oder andere durchaus eine Bereicherung, soweit ich gesehen habe, vor allem auf Gebieten, die der AfD noch fehlen, aber vielleicht ergibt sich das ja nach der Wahl und für die EU-Wahl nächstes Jahr ..

    Die 23 % beim Handelsblatt sind sicher unrealistisch, wenn auch nicht unmöglich, was weiß man schon, wievielen es am Wahltag dann wirklich reicht und sie sich sagen - was solls, schlimmer kanns nicht werden ... aber sicher machen diese 23% vielen noch Unentschlossenen Mut, zu sehen, daß es doch viele Unterstützer gibt und viele, die daran glauben, daß daraus was werden kann .. denn genau das wird in den Umfragen ja peinlichst vermieden - die AfD abzufragen. Direkt abzufragen - nur wenn sie der Befragte selbst nennt, kommt sie dazu und das macht dann die 3 % der Umfragen aus ..

    Also - rein kommen sie, das ist sicher, wie hoch wird an den 2 Monaten bis Ende August liegen und am Bodenpersonal sowie an der Medienarbeit im September durch die Führung. Gute Zwischenstände in Börsen und bei Umfragen sind dabei sicherlich kein Hindernis !

    Was deine Anmerkung zum Sozialismus betrifft - selbiger ist für mich der Leibhaftige, was mich aber unterscheidet: Ich gehöre zu den wenigen, die zwar absolut nicht sozialistisch, aber auch absolut nicht konservativ sind - ich bin traditionell, wenn du so willst, nationalistisch, aber nicht konservativ und dazu vollkommen atheistisch ... das verwirrt die Meisten, dich offenbar auch - hier gibts anscheinend nur entweder tief rotzgrün oder Kerzerlschlecker - bin beides nicht !

  • RE: Bundestagswahlen Deutschland 2013 - privater Markt

    Baghira14, 09.07.2013 00:04, Antwort auf #10
    #20

    > 1) Ich bin nach wie vor am Expertenmarkt gesperrt.

    Falsch! Der User Rom ist freigeschaltet.

    An dieser Stelle kann ich mich nur Sorros anschließen, die Müllerin sollte unter dem Usernamen "Mühle zu" am Privat-/Experten- oder beschränkt zugänglichen Markt teilnehmen können!

    Bedenklich finde ich allerdings, daß die eigenen AGB nicht umgesetzt werden:

    "... Pro Person ist nur eine Registrierung erlaubt. Bei Zuwiderhandeln wird der Spielaccount auf der Wahlfieber-Wahlbörse gesperrt. ..."

    Aus meiner Sicht gehört der User "Rom" gesperrt, eine Teilnahme mit 2 unterschiedlichen Accounts an einem Markt sollte nicht möglich sein.

    > 2) Einer der Märkte zur Bundestagswahl heißt nach wie vor Reichstagswahlmarkt.

    Falsch! Einen solchen Markt gibt es nicht.

    Da muß ich unserem Froschkönig recht geben, diesen Markt gibt es nicht.

    Es gibt den Markt mit der Bezeichnung "Bundestagswahl Deutschland 2013 (sonstige Parteien)" und der Fragestellung "Wie viele Stimmen (in Prozent) erhalten die (bislang nicht im Reichstag vertretenen) Parteien bei der Bundestagswahl in Deutschland 2013?"

    Dazu sei angemerkt: Reichstag ist das Kürzel für Reichstagsgebäude, das unter anderem auch die Bundesversammlung beherbergt, die als einzigen Zweck die Wahl des Bundespräsidenten hat.

    Die letzte Bundesversammlung fand am 18.03.2012 statt, in der unter anderen auch die Vertreter der Piraten, der NPD, der Freien Wähler und des SSW stimmberechtigt im Reichstag waren. Dadurch ergibt sich ein Widerspruch zum Markt.

    Aus meiner Sicht würde eine Umbenennung der Frage in "...(bislang nicht im BUNDEStag vertretenen)..." alle Diskussionen dazu beenden.

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