Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

Beiträge 1 - 10 von 99
  • Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

    Wahlfieber Team, 27.04.2019 04:11
    #1

    Hallo Community,

    wir haben einen weiteren Markt zur Europawahl in Deutschland aufgesetzt. Der Markt startet am Montag, 29.04.2019 um 21 Uhr.

    Damit sind ohne Ausnahme alle 41 zur deutschen EU-Wahl antretenden Parteien und Listen auf Wahlfieber handelbar.

    Wir bitten zu beachten, dass

    • der Markt für die Kleinstparteien drei Stellen nach dem Komma - somit eine Kommastelle mehr als üblich - zulässt
    • die drei erstgenannten Parteien bereits 2014 kandidiert haben und deswegen oben gelistet werden
    • alle weiteren Partei bei der EU-Wahl 2014 nicht angetreten sind
    • die Listung im Markt erfolgt gemäß des Ergebnisses von 2014 (vorrangig) bzw. bei Neukandidaturen nach Alphabet.

    -------------------------------------

    Zur Begründung:

    In diversen Posts im Forum "Poltiik" wurde angeführt, dass auch Kleinstparteien eine Chance haben könnten, ein Mandat im EU-Parlament zu erringen. Dabei wurden mitunter auch Parteien angeführt, die bislang nicht handelbar sind. So zum Beispiel Ökolinx.

    Mehrere der nun handelbaren Parteien treten nicht zum ersten Mal bei einer Europawahl an. Vereinzelt haben diese Parteien bei vergangenen EU-Wahlen ein Ergebnis erreicht, dass heuer für ein Mandat reichen würde.

    Wir halten die Chance, dass eine der angeführten Kleinstparteien ins EU-Parlament einziehen wird, für gering, mutmaßen aber, dass

    • erst für diese Wahl umfassend realisiert wird, dass bei EU-Wahlen in Deutschland die übliche Sperrklausel von 5 % aufgehoben ist
    • die Wahlbeteiligung erneut ein niedriges Niveau erreicht
    • Kleinstparteien weniger Probleme haben, ihre Wähler zu mobilisieren
    • das Ergebnis für die kleinen und Kleinstparteien (also alle Parteien abseits von CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP und AfD) zweistellig ausfallen wird
    • abweichend zu 2014 die AfD nicht bedeutend im Bereich der Kleinstparteien "fischen" wird
    • wie 2014 um die zehn Mandate an Parteien vergeben werden, die jeweils weniger als fünf Prozent der Stimmen erhalten.

    Als Anwärter für ein EU-Mandat gelten folgende (Kleinst-)Parteien:

    1. sicher bzw. (ziemlich) sicher:

    Freie Wähler (mehr als 1 Mandat), Piraten, Die Pqrtei

    2. (relativ) sicher:

    ÖDP, Tierschutzpartei

    3. unsicher:

    Bündnis C

    4. (potenziell) möglich:

    Familie, NPD, DIEM25

    5. (theoretisch) möglich - da ein Ergebnis (deutlich) über 0,1 durchaus realistisch erscheint:

    BP, Die Frauen, LKR, Volksabstimmung

    -------------------------------------

    6. Abschließend aufgeführt einige Parteien, die ein Ergebnis über 0,1 erreichen sollten oder könnten:

    BIG, Bündnis Grundeinkommen, Die Grauen, Die Rechte, DKP, Dritter Weg, Gesundheitsforschung, ÖkoLinX, Volt sowie die drei zusätzlichen Tierschutzparteien.

  • RE: Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

    Dominique Kupfer, 27.04.2019 05:25, Antwort auf #1
    #2

    Eine feine Idee!

    Allerdings ist sie mit Mehrarbeit verbunden.

    Ich setze Eure Parteiangaben in Prozente um. Na gut, ich versuche, mich den möglichen Prozenten zu nähern.

    1. -- 2,5 + 1,0 + 1,5 = 5,0

    2. -- 0,6 + 1,0 = 1,6

    3. -- 0,5

    4. -- ich nehme im Durchschnitt 0,4 an: 3 * 0,4 = 1,2

    5. -- ich nehme im Durchschnitt 0,2 an: 4 * 0,2 = 0,8

    6. -- ich nehme im Durchschnitt 0,1 an: 12 * 0,1 = 1,2

    ...

    7. die restlichen Parteien - ich nehme im Durchschnitt 0,05 an: 9 * 0,05 = 0,45 - gerundet auf 0,5

    8. ich bilde die Summe: 5,0 + 1,6 + 0,5 + 1,2 + 0,8 + 1,2 + 0,5 = 10,8

    ...

    9. 10,8 % - das sollte passen. Vielleicht sind es am Wahltag einige Promille weniger oder auch mehr.

    ...

    Ich sehe aber die 10 Mandate nicht.

    Ich vemute 6 Sichere und 1 bis 2 Mögliche. Ab Punkt 4 beginnt der Bereich der ungewissen Spekulation.

  • RE: Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

    Bergischer, 27.04.2019 06:13, Antwort auf #1
    #3

    Gute Idee!!

    ... allerdings schätze ich die Mandate bzw. die Prozente - zum teil recht deutlich - anderst ein: die Freien Wähler halte ich für deutlich überschätzt (auch in den Umfragen) imho werden sie ihr Ergebnis von 2014 (1,5 %) halten, eventuell minimal verbessern.  Die Tierschutzpartei wird - wie bis jetzt bei fast jeder Wahl - zulegen - zumal sie diesmal bereits jetzt mit recht ansprechenden Plakaten - zumindest bei uns - omnipräsent ist. Die Familienpartei wird - wie immer - unterschätzt: die hatten bereits 2014 mit 0,7 % die Mandatshürde locker übersprungen! Das Bündnis C. imho Kleinstpartei (zwei Stellen hinter Komma)

    Gesamt sehe ich - wie Dominique - bei weitem - keine 10 Mandate und die Prozente werden zusammen in etwa bei 10,5 liegen.

    Fazit: Da die individuellen Einschätzungen so deutlich schwanken macht dieser Markt sicherlich Spaß & Sinn! Danke!

  • RE: Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

    gruener (Luddit), 27.04.2019 06:35, Antwort auf #3
    #4

    an einer stelle widerspreche ich deutlich:

    Das Bündnis C. imho Kleinstpartei (zwei Stellen hinter Komma)

    das bündnis c bekam 2014 - einzeln kandidierend:

    • pbc - ca. 55.000 stimmen - 2009: ca. 81.000 - 2004: ca. 99.000)
    • auf - ca. 51.000 - 2009: ca. 38.000 - 2004: keine kandidatur
    • cm - ca. 30.000 - 2009: ca. 40.000 - 2004: ca. 46.000

    das ergab in summe knapp 0,5 % der gesamtstimmen. (2009: ca. 0,6 % - 2004: ca. 0,6 %)

    sprich: leider geht da wirklich was in richtung mandat. ein vermeintlich christliches pendant zu den islamisten scheint gemeinhin gut für rund 150.000 stimmen.

    ach ja: spitzenkandidat des bündnis c ist arne gericke. gericke erlang 2014 sein mdep-mandat für die familienpartei.

    ******

    hinweis: 2014 waren 0,509 % notwendig für die erringung eines mandats,

  • RE: Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

    Bergischer, 27.04.2019 07:28, Antwort auf #4
    #5
    ach ja: spitzenkandidat des bündnis c ist arne gericke. gericke erlang 2014 sein mdep-mandat für die familienpartei.

    Ob die Spitzenkandidatur eines "Parteihoppers" Arne Gericke für "Bündnis C" "Pluspunkte" bringt, wage ich mal zu bezweifeln. Ein Vertreter der z.T. fremdenfeindlichen EKR Fraktion und christliche Werte wie Nächstenliebe?! - aber der Widerspruch passt imho irgendwie zu der Biographie von Gericke...

    Edit: Sehr "aufschlussreich" auch die Begründung des Parteiwechsel: ... "Außerdem könne die kleine Partei (Anm. Familie) mit bundesweit nur 600 Mitgliedern kaum politische Inhalte in die Öffentlichkeit tragen, sagte der 52-Jährige..." – Quelle: https://www.svz.de/16778941 ©2019

    Na, dies kann er ja jetzt mit einer grossen Partei wie Bündnis C. wirklich professionell tätigen ...

  • RE: Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

    gruener (Luddit), 27.04.2019 07:46, Antwort auf #5
    #6

    hoffen wir mal, das dem so ist.

    dennoch bleibt festzuhalten: während die tierschützer sich in insgesamt vier parteien zerlegt haben (ähnliches gilt für die senioren und die vertreter einer direkten demokratie), machen die christlichen fundamentalisten zumindest organisatorisch scheinbar bislang alles richtig: sie bündeln ihre kräfte.

    und plötzlich sind sie ein potentieller anwärter auf ein eu-mandat. denn partei gewordene alternativen für deren (treue) stammwählerschaft sind aktuell nicht in sicht. im gegenteil: zum ersten mal erscheint ein bundesweites mandat in greifbarer nähe. unabhängig von der person gericke könnte genau dieser umstand übertriebene und fanatische christen an die wahlurne locken.

    ach ja, ich beschreibe hier mögliche (und wahrscheinliche) nackte tatsachen - hoffentlich stößt das dem einen oder anderen christen-fundi übel auf! ob ich das gut finde oder lieber abkotzen möchte, steht dabei nicht ansatzweise zur debatte.

  • RE: Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

    an-d, 27.04.2019 13:30, Antwort auf #6
    #7

    Im Thread zur EP-Wahlen (Vergleich 2014/2019) habe ich vor ein paar Wochen etwas zu den Kleinen geschrieben - ich hoffe, dass ihr das nicht als (unhöfliches) Doppelposting seht (geringfügig gekürzt) : Mittlerweile sehe ich ein paar der Gelisteten etwas anders - die Grundstruktur aber noch genauso.

    (...)Grundannahme ist eine im Vergleich zu 2014 erhöhte Wahlbeteiligung (m.E. wird die Brexitddebatte mobilisierend wirken für die +- EU-freundlichen großen Parteien) von etwas über 50%. Das wird es den Kleinen schwieriger machen, ihren Prozentanteil zu halten, auszubauen oder erstmals zu erringen. Sollte sie wider Erwarten 55 oder mehr Prozent erreichen mindert sich mein Summenwert kontinuierlich.

    Die Sonstigen werden gegenüber der letzten Wahl deutlich zulegen. Einerseits weil einige schon mal kandidiert haben, andererseits wegen der schieren Masse der Kandidierenden. Sie haben aber auch erhebliche Konkurrenz durch die "Großen" unter den Kleinen wie  Partei,  Piraten, FW oder Tierschutzpartei.(...)

    Mein Summenwert ist 1,21 %. In meiner Einschätzung ist das eher eine unterbewertete Summe, die zumindest theoretisch eine ganze Ecke höher sein könnte. Weil ich mir nicht die Mühe der Detailrecherche zu letzten Wahlergebnissen, Parteizustand usw. machen wollte, habe ich die Parteien in %-Gruppen zusammengefasst, um die Unschärfe meiner Überlegungen zu mildern. Insbesondere bei den Tierschutzparteien, der Rechten, Grauen, Frauen sowie ÖkolinX sehe ich noch Potential nach oben.

    0,05-0,15 (Mittelwert 0,1): DKP, MLPD, LKR, BGE, Die Frauen, Graue Panther, Rechte,  Tierschutzallianz, ÖkolinX --> 0,9

    DKP: 2009 und 2014 hat sie bundesweit die annähernd gleiche Stimmenzahl (knapp -500) bekommen. Für die MLPD dürfte dasselbe eintreten - für beide erwarte ich rund 25.000 bzw. 18.000 Stimmen. Sie gewinnen ein paar Stimmen von den Linken, verlieren aber eher stärker an Diem und extrem gering bis gar nicht an Ökolinx. ich sehe sie deswegen eher in Richtung 0,05 als 0,1. LKR wird die 0,1 machen, obs für mehr reicht wird man sehen - wenn ich raten müsste würde ich 0,15 ansetzen. BGE bekommt seit Jahren wo sie antreten > 0,1%. Selbst mit 0,15 halte ich sie für eher unterbewertet. Frauen sind seit Jahren im Abwärtstrend - 2014 ohne Kandidatur erhielten sie 2009 0,3%. Das wird schwer erreichbar sein. Das Potential wäre theoretisch bedeutend höher. Ich sehe sie bei > 0,1, eher 0,2. Graue  Panther ein Klassiker trotz der (Wieder?-)Konkurrenz durch die Grauen gut für 0,1. Rechte sehe ich >0,1 - profitierend von der NPD-Schwäche. Tierschutzallianz: Die Tierparteien finde ich schwierig zu beurteilen. Immer wieder Spaltungen. Die regionale Verankerung ist  sehr unterschiedlich. Sie sind schwächer als die Ursprungspartei, haben aber regional Ergebnisse, die an sie heranreichen. > 0,1 halte ich für sicher - aber wieviel? ÖkolinX hätte das Potential für ein Mandat - wenn sie denn mehr Kohle hätten. Außerhalb von Frankfurt sind sie recht unbekannt. Die kürzlichen Versuche in zwei Berliner Bezirken waren eher erfolglos. >0,1 sehe ich sie trotzdem. Jutta Dittfurth ist innerhalb der Linken vielen bekannt.

    0,05 3. Weg, Tierschutz hier, Partei für die Tiere,  SGP --> 0,20.

    3. Weg schätze ich schwächer als die Rechte an - sie profitieren wie diese vom Niedergang der NPD. Auch potentiell für > 0,1.  Tierschutz schwierig für mich einzuschätzen. Ich vermute sie unterbewertet. SGP ist Nachfolge von PSG, die sich von 2009 auf 2014 verschlechterten und beide Male deutlich unter 0,1 aber > 0,05 blieben (9600, 8900 Stimmen). Diem sehr wenig und ÖkolinX marginal  werden von ihnen profitieren.

    0,02 Die Grauen, Violette, BIG, Humanisten  --> 0,08

    Graue eher unterbewertet, Violette auch, BIG möglicherweise. Keine Ahnung wieviel Geld Erdogan in den Wahlkampf steckt und wie er via Ditib oder anderen Kanälen den rechten Weg weist. Humanisten krepeln auch seit Jahren vor sich hin.

    0,005 Die Direkte,  Liebe, Menschliche Welt, NL, Gesundheitsforschung, Volt --> 0,03

    Ja, die werden alle ein paar Stimmen bekommen. In der Gesamtheit vlt. sogar unterbewertet.

    Summe: 1,21

  • RE: Europawahl 2019 - ALLE 41 in Deutschland kandidierenden Parteien handelbar!

    drui (MdPB), 27.04.2019 14:50, Antwort auf #7
    #8

    Das wird interessant. Die Umfrageinstitute sehen die "Sonstigen" bei den Europawahlen derzeit zwischen 8 und 9%, Ausnahme INSTA, die die Kleinparteien als einziges Institut teilweise einzeln aufführt bis 1% und ev. die Sonntagsfrage auch mit anderen Antwortvorgaben stellt, INSTA sieht die Kleinen bei der letzten Umfrage bei 11%. Mal sehen, wer Recht hat. Prinzipiell sind die Europawahlen DIE Chance für Kleinstparteien, wegen der wegfallenden Hürde, der geringen Wahlbeteiligung und der geringen Bedeutung des Europaparlaments, da lässt sich gerne mal Protest oder aus Spaß wählen.

    Ich halte mich da mal mit Einschätzungen zurück, da die Chancen regional extrem unterschiedlich sind. Die ÖDP räumt im Süden ab, ist aber im Norden und Osten fast unsichtbar, die Fundi-Christen sind eher im Norden stark, die NPD scheint ausgesaugt, aber wer weiss das schon (wenn sie aber nicht mal mehr die kostenlosen Fernsehspots gesendet kriegt, sieht es düster aus).

    Die Freien Wähler: Schwierig. Vielleicht werden sie überschätzt, aber sie haben im Süden eine sehr starke Basis, wurden mit der Regierungsbeteiligung in Bayern gepusht und es gibt Anknüpfungspunkte zwischen regionalen und europäischen Wahlen, in denen jeweils die nationale Parteibindung weniger wichtig sind. Ich war überrascht, wie stark sie z.B. bei den hessischen Landtagswahlen waren (3% trotz 5%-Hürde), in Ostdeutschland sind sie stark (in Brandenburg BVP Freie Wähler bei 4% in Umfragen), das lässt sich hier aus einer Großstadt schlecht abschätzen, wie stark sie sind. Gerade frustrierte konservative Unionswähler vom Land ohne AfD-Nähe könnten hier gefahrlos Denkzettel verteilen. Meiner Meinung nach führt das auch zu einem schwächeren Ergebnis der Bayernpartei, es sei denn, sie werden aus Spass außerhalb Bayerns gewählt.

  • RE: Europawahl 2019 - die fundamentalistischen Christen

    an-d, 27.04.2019 16:29, Antwort auf #6
    #9
    und plötzlich sind sie ein potentieller anwärter auf ein eu-mandat. denn partei gewordene alternativen für deren (treue) stammwählerschaft sind aktuell nicht in sicht. im gegenteil: zum ersten mal erscheint ein bundesweites mandat in greifbarer nähe.

    Das sehe ich ähnlich. Verlieren tun sie allenfalls an die AfD. Die Christen-Extremisten sind sektenartig organisiert und auch vernetzt. Dementsprechend schöpfen sie ihr direktes Potential relativ sicher ab. In die Gesellschaft haben sie weniger Strahlkraft, wenngleich ich ihre Wirksamkeit stärker einschätze als vor 5 Jahren. Von dem allgemeinen Erstarken reaktionärer, faschistischer usw. Richtungen profitieren auch sie bzw. sind selber ein scheinbar leiser Motor in dieser Richtung (Lebensschutz, Homophobie u.a.m.). Weltweit betrachtet erstarken fundamentalistische christliche Sekten in den letzten 20 Jahren und unterstützen auch extrem rechte Politikansätze (USA, Brasilien u.v.a.m.).

  • RE: Europawahl 2019 - Freie Wähler

    an-d, 27.04.2019 16:38, Antwort auf #3
    #10
    die Freien Wähler halte ich für deutlich überschätzt (auch in den Umfragen) imho werden sie ihr Ergebnis von 2014 (1,5 %) halten, eventuell minimal verbessern.

    2,5 traue ich ihnen schon zu. Eine Zunahme um 0,25 sehe ich als sicher und um weitere 0,25 als wahrscheinlich. Alles darüber hinaus würde mich nicht irritieren (s.z.B. LTW Hessen). Die Prognosen von 3 % halte ich aber eher für einen Rechenfehler (wenngleich möglich). INSA macht - wahrscheinlich -  im Kleinen dieselben Fehler wie die anderen bei den Großen, indem sie nicht differenziert alle Antretenden abfragt sondern nur eine Auswahl. Das bedingt systematisch eine relative Unterbewertung der nicht abgefragten Parteien und eine relative Überbewertung der abgefragten.

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